Auf diesem Bild sieht man zwei Beschäftigte in einer GroßkücheAuf diesem Bild sieht man die Arbeit in einem Büro. Die Teilnehmende einer Qualifizierungsmaßnahme sortiert Unterlagen in ein Regal, angeleitet durch einen weiblichen JobcoachDieses Bild zeigt die Arbeit in einer Gärtnerei, zu sehen ist die Hand eine_r Arbeitnehmer_in in Großaufnahme, die eine Pflanze eintopftAuf diesem Bild sieht man einen Arbeitnehmer in einer Bäckerei beim Zubereiten von Broten
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Artikel „Anderer Leistungsanbieter – Eine Alternative zur Werkstatt?“

Ein Artikel von Prof. Dr. Peter Zentel und Susanne Maaß in der Zeitschrift „Teilhabe“ 4/2021 der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.

 

Die Verlinkung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.

 

KURZFASSUNG: Die Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) genießt im Kontext von Menschen mit geistiger Behinderung eine Alleinstellung, da bisher ernsthafte Alternativen fehlten. Seit 2018 gibt es allerdings eine neue Maßnahme, mit der dem in der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) geforderten Recht auf freie Wahl der Arbeit begegnet werden soll. Der „andere Leistungsanbieter“ (aLA) soll die Arbeitslandschaft für Menschen mit einer dauerhaften Erwerbsminderung erweitern und flexibilisieren. Mehr als drei Jahre nach dem Inkrafttreten ist es an der Zeit, einen Blick auf die Entwicklungen dieses neuen Angebots zu werfen.

 

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