Auf diesem Bild sieht man zwei Beschäftigte in einer GroßkücheDieses Bild zeigt die Arbeit in einer Gärtnerei, zu sehen ist die Hand eine_r Arbeitnehmer_in in Großaufnahme, die eine Pflanze eintopftAuf diesem Bild sieht man einen Arbeitnehmer in einer Bäckerei beim Zubereiten von BrotenAuf diesem Bild sieht man die Arbeit in einem Büro. Die Teilnehmende einer Qualifizierungsmaßnahme sortiert Unterlagen in ein Regal, angeleitet durch einen weiblichen Jobcoach
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Übergang aus WfbM

Wie kann der Übergang behinderter Menschen aus der Werkstatt für behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt gelingen? Wie kann das Wunsch- und Wahlrecht bei der Teilhabe am Arbeitsleben für Werkstattbeschäftigte gestärkt werden? Welche Rolle kann dabei das Persönliche Budget spielen? Zu diesen wichtigen Fragen hat das Modellprojekt JobBudget (2008-2011) der "Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL e.V.)" Antworten gesucht, Erfahrungen gesammelt und Lösungen erprobt. An 5 Standorten wurden in Kooperation mit Werkstätten behinderte Menschen beim Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt begleitet. Maßgeblich an JobBudget beteiligt waren führende ExpertInnen der Unterstützten Beschäftigung: die BAG für Unterstützte Beschäftigung, die Hamburger Arbeitsassistenz und Access Integrationsbegleitung aus Erlangen. Ein Ergebnis sind die JobBudget-Leistungsmodule, die zukünftig dazu beitragen können, dass der Weg aus der Werkstatt im Rahmen des Wunsch- und Wahlrechts von der Ausnahme zum Regelangebot werden kann.

 

Die Leistungsmodule mit Praxismaterialien, Instrumente zur Preiskalkulation der modularen Übergangsleistungen im Persönlichen Budget, die Broschüre "Ich habe meinen Arbeitsplatz gefunden" (mit 67 Beispielen von Menschen, die es geschafft haben, ihren Platz in der betrieblichen Arbeitswelt zu finden – kostenlos zu bestellen beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales) sowie weitere Ergebnisse von JobBudget finden Sie auf der Homepage der BAG UB unter Veröffentlichungen.

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