Auf diesem Bild sieht man einen Arbeitnehmer in einer Bäckerei beim Zubereiten von BrotenDieses Bild zeigt die Arbeit in einer Gärtnerei, zu sehen ist die Hand eine_r Arbeitnehmer_in in Großaufnahme, die eine Pflanze eintopftAuf diesem Bild sieht man zwei Beschäftigte in einer GroßkücheAuf diesem Bild sieht man die Arbeit in einem Büro. Die Teilnehmende einer Qualifizierungsmaßnahme sortiert Unterlagen in ein Regal, angeleitet durch einen weiblichen Jobcoach
Link verschicken   Druckansicht öffnen
 

INFORMATIONEN UND BEISPIELE ZUM „ÜBERGANG SCHULE-BERUF“

Die Verweise zum SGB IX in diesem Abschnitt sind nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Bitte beachten Sie den Hinweis in den Meldungen.

 

Im „Forum Übergang Schule-Beruf“ treffen sich seit 2003 Vertreter und Vertreterinnen von Schulen, Werkstätten für behinderte Menschen bzw. anderen Leistungsanbietern, Integrationsfachdiensten, Fachdienste für Unterstützte Beschäftigung nach § 55 SGB IX, Bildungsträgern (z.B. Berufsbildungswerke) und sonstigen Leistungserbringern, Leistungsträgern, Verbänden und Selbsthilfeorganisationen zur Präsentation und Diskussion von Best-Practice-Beispielen. Die Treffen finden anlassbezogen statt (i.d.R. in Kassel) - möglich sind auch Online-Foren. 

 

Ziel des Forums ist es, erfolgreiche Beispiele für einen guten Übergang von der Schule, der Werkstatt für behinderte Menschen bzw. dem anderen Leistungsanbieter sowie aus der beruflich-medizinischen Rehabilitation auf den allgemeinen Arbeitsmarkt darzustellen, zu diskutieren und flächendeckend in vergleichbarer Qualität zu verbreiten.

 

Bei der möglichen Übertragung von Konzepten und Modellen sind unbedingt die jeweils regionalen Besonderheiten zu berücksichtigen.

 

Die folgende Übersicht gibt einen Einblick in die bisherigen Themen und zeigt zugleich eine gewisse historische Entwicklung in diesem Bereich auf:


BAG UB Länderabfrage 2021: Berufsorientierung von Schüler_innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf nach § 48 SGB III - Schuljahr 2020/21 - erstellt im Oktober 2021

Hintergrund: Im Handlungsfeld 1 der Initiative Inklusion wurde die Berufsorientierung schwerbehinderter Schülerinnen und Schüler, insbesondere mit sonderpädagogischem Förderbedarf, durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus Mitteln des Ausgleichsfonds vom Bund ab 2011 geför­dert. Die Förderung umfasste letztlich noch Maßnahmen zur beruflichen Orientierung, die in den Schuljahren 2014/15 und 2015/16 begannen:

 

„Für eine Fortführung der beruflichen Orientierung nach Auslaufen der Initiative Inklusion sind die Rahmenbedingungen durch den Gesetzgeber wie folgt vorgegeben: Nach § 48 Absatz 1 SGB III kann die Bundesagentur für Arbeit vertiefte Berufsorientierung und Be­rufswahlvorbereitung fördern, wenn sich Dritte, also die Länder, mit mindestens 50% an der Förderung beteiligen. Ebenso kann sich die Bundesagentur für Arbeit mit bis 50 % an der Förderung von Maßnahmen beteiligen, die von Dritten eingerichtet werden. Die besonderen Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf und von schwerbehinderten Schülerinnen und Schülern sollen dabei besonders berücksichtigt werden (§ 48 Absatz 2 SGB III). Damit ist gesetzgeberisch der Weg vorgezeichnet, wie eine dauerhafte Finanzierung der durch die Initiative Inklusion angestoßenen beruflichen Orientierung zu erfolgen hat: je zur Hälfte durch die Bundesagentur für Arbeit und durch die Länder. Es kommt daher perspektivisch darauf an, dass die Länder die Möglichkeit schaffen, ihren Kostenanteil in den Haushalten bereit zu stellen“ (BMAS).

 

Nach 2016 fragte die BAG UB im Dezember 2020 erneut nach, ob und wie die Umsetzung von Maßnahmen zur beruflichen Orientierung durch die Bundesagentur für Arbeit und die Länder (i.d.R. über die Integrations-/Inklusionsämter) gelingt. Die Abfrage erfolgte ab Dezember 2020 pro Bundesland bei einzelnen Integrationsfachdiensten (v.a. Mitglieder der BAG UB). Bei Bedarf wurden Agenturen für Arbeit bzw. Ländervertretungen einbezogen. Einzelne Rückmeldungen kamen wegen Zuständigkeitsklärung erst im September 2021.

 

Zusammengefasst zeigt sich ein sehr heterogenes Bild. Nicht in allen Ländern wurde die BO im Sinne einer Fortführung der Initiative Inklusion und wie vom BMAS als Ergebnis der Modellphase angelegt, fortgeführt. Nicht überall sind die Integrationsfachdienste (IFD) einbezogen; dadurch ist die langfristige Sicherung von Beschäftigung gefährdet. In manchen Ländern ist noch unklar ob und wie es weitergeht. Oftmals haben sich die Förderbedingungen gegenüber der Modellphase verschlechtert, so dass davon auszugehen ist, dass dort nicht mehr jener Personenkreis mit besonderem Unterstützungsbedarf, der im Leistungsspektrum zwischen WfbM und allgemeinem Arbeitsmarkt liegt, erreicht wird. Die Bundesagentur für Arbeit hat sich teilweise aus der Finanzierung zurückgezogen bzw. sich auf andere Personengruppen konzentriert oder eine Ausschreibung der Leistung durchgeführt. Durch letzteres besteht die Gefahr einer Minderqualität des Angebots, wie auch bei anderen Ausschreibungen festzustellen ist. Auch die Finanzierung der Integrationsämter (Länder) hat sich teilweise verschoben und verschlechtert, teilweise haben sie jedoch den Anteil der Agentur für Arbeit übernommen. Positiv hervorzuheben ist, dass in manchen Ländern die Kultusministerien fachlich bzw. finanziell beteiligt sind.

BAG UB Ergebnisse Länderabfrage Berufsorientierung Schuljahr 2020/21

 

SAVE-THE-DATE: Die BAG UB plant eine Forumsveranstaltung zur Länderabfrage 2021 und zur Situation im Übergang Schule-Beruf am 19. Mai 2022 mit allen wichtigen Akteuren und Entscheidungsträgern - Wir informieren Sie!


BAG UB Länderabfrage 2016: Weiterführung der beruflichen Orientierung nach Auslaufen der Initiative Inklusion - Forumsveranstaltung vom 19.9.16

Im Handlungsfeld 1 der Initiative Inklusion wird die Berufsorientierung schwerbehinderter Schülerinnen und Schüler, insbesondere mit sonderpädagogischem Förderbedarf, durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) seit mehreren Jahren aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert. Die Förderung erstreckte sich ursprünglich auf Berufsorientierungsmaßnahmen, die in den Schuljahren 2011/12 und 2012/13 beginnen. Durch eine Verlängerung der Laufzeit im Jahr 2013 können durch das Handlungsfeld 1 der Initiative Inklusion auch Ma߬nahmen zur beruflichen Orientierung gefördert werden, die in den Schuljahren 2014/15 und 2015/16 beginnen. Im März 2016 wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales zudem eine kostenneutrale Verlängerung der Laufzeit der Initiative Inklusion im Handlungsfeld 1 Berufliche Orientierung beschlossen. Dadurch können grundsätzlich BO-Maßnahmen durch Mittel der Initiative Inklusion finanziert werden, die im Schuljahr 2016/17 beginnen. Dadurch befindet sich das Programm aktuell in der letzten Förderphase durch den Bund.

 

Aufgrund der oben beschriebenen Situation (Auslaufen der Förderung durch den Bund und zukünftige gemeinsame Finanzierung durch Bund/BA und Länder), hat die BAG UB im Februar 2016 eine Länderabfrage zum „Handlungsfeld 1 der Initiative Inklusion/ Berufsorientierung und zur Weiterführung berufsorientierender Maßnahmen“ gestartet.

 

Insgesamt haben elf Bundesländer geantwortet. Die Antworten haben wir in einer Übersicht zusammengefasst. Die Antworten zeigen, dass in den Ländern Verhandlungen zur Weiterführung der BO-Maßnahmen stattfinden, jedoch vieles noch offen ist. Mittlerweile liegt die Beantwortung in der Regel mehrere Monate zurück und die kostenneutrale Verlängerung der Laufzeit der Initiative Inklusion Handlungsfeld 1 Berufliche Orientierung wurde vom BMAS im März 2016 beschlossen. Dadurch können grundsätzlich BO-Maßnahmen finanziert werden, die im Schuljahr 2016/17 starten.

 

In diesem Zusammenhang soll insbesondere auch die zukünftige Verknüpfung der BO-Maßnahmen für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf und der Initiative Bildungsketten (Bundesministerium für Bildung und Forschung / BMBF) angesprochen werden. Dazu hat das BMBF folgende Informationen bereitgestellt:

 

Kurzinformation zur Initiative Bildungsketten: Initiatoren der Initiative Bildungsketten sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und die Bundesagentur für Arbeit (BA). Gemeinsam mit den Ländern setzen sie sich dafür ein, erfolgreiche Förderinstrumente zu einem ganzheitlichen, bundesweit gültigen und in sich stimmigen Fördersystem zur Berufsorientierung und im Übergangsbereich zu verzahnen.


Mitteilung der Bundesagentur für Arbeit zur Gleichstellung im Zusammenhang mit § 68 SGB IX (Neufassung ab 1.8.16) zum Forum Übergang Schule-Beruf der BAG UB vom 19.9.16:

Veränderungen des § 68 SGB IX

 

Mit dem „Neuntes Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch – Rechtsvereinfachung –sowie zur vorübergehenden Aussetzung der Insolvenzantragspflicht“ wurde der §68 Abs. 4 SGB IX wie folgt geändert:

 

Schwerbehinderten Menschen gleichgestellt sind auch behinderte Jugendliche und junge Erwachsene (§ 2 Absatz 1) während der Zeit einer Berufsausbildung in Betrieben und Dienststellen oder einer beruflichen Orientierung, auch wenn der Grad der Behinderung weniger als 30 beträgt oder ein Grad der Behinderung nicht festgestellt ist. Der Nachweis der Behinderung wird durch eine Stellungnahme der Agentur für Arbeit oder durch einen Bescheid über Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben erbracht. Die Gleichstellung gilt nur für Leistungen des Integrationsamtes im Rahmen der beruflichen Orientierung und der Berufsausbildung im Sinne des § 102 Absatz 3 Nummer 2 Buchstabe c.

 

Die Änderungen erfolgten am 26.07.2016 und traten ab 01.08.2016 in Kraft.

 

Am 20.09.2016 hat die Bundesagentur für Arbeit eine Weisung zur Umsetzung § 68 SGB IX erlassen. Hierin sind folgende Regelungen zu finden:

 

Die Gleichstellung nach § 68 Abs. 4 SGB IX erfolgt ohne eigenes förmliches Verfahren und tritt bei Vorliegen der Voraussetzungen, kraft Gesetz ein.

 

Die Gleichstellung setzt eine Behinderung i. S. d. § 2 Abs. 1 SGB IX voraus. Soweit die Behinderung oder die drohende Behinderung nicht durch vorliegende Gutachten ausreichend nachgewiesen oder nicht offenkundig ist, sind zu deren Feststellung die Fachdienste der BA (Ärztlicher Dienst und/oder Berufspsychologischer Service) einzuschalten. Die Behinderung wird von der Beratungsfachkraft Reha/SB formlos bestätigt.

 

Handelt es sich um einen „anerkannten Rehabilitanden“, ist bereits im Rahmen § 19 SGB III - einer spezialgesetzlichen Regelung zu § 2 Abs. 1 SGB IX - eine Behinderung festgestellt. Es bedarf somit keinen weiteren Feststellungen. Der Nachweis der Behinderung kann unmittelbar durch den Bescheid über Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben erbracht werden.

 

Somit besteht ab 01.08.2016 mit der Rechtsänderung §68 Abs. 4 SGB IX und der Fachlichen Weisung der Bundesagentur für Arbeit ab 20.09.2016 (heute!) die Möglichkeit auch junge Menschen mit Behinderungen, jedoch ohne GdB, gleichstellen zulassen um Ihnen eine Teilnahme an Berufsorientierungen durch Leistungen des Integrationsamtes zu ermöglichen.


Übergangsmanagement in der Ida Ehre Stadtteilschule (Hamburg)

Informationen zu unseren TransFerklassen unter besonderer Berücksichtigung behinderter Jugendlicher

Download Folien-Präsentation Übergangsmanagement in der Ida Ehre Stadtteilschule Hamburg (PDF)


Aktuelle Entwicklungen im Übergang Förderschule – Beruf in Bayern

Download Artikel Aktuelle Entwicklungen im Übergang Förderschule – Beruf in Bayern (PDF)


Integrative Unterstützte Berufsausbildung - Eine Alternative zur Werkstatt für Menschen mit Behinderung

Download Artikel Integrative Unterstützte Berufsausbildung (PDF)
Download Folien-Präsentation Integrative Unterstützte Berufsausbildung (PDF)

  • Esther Jost, Antje Kühndahl, Regina Meier
    Projektträger Pro Mobil e.V., Velbert / Wuppertal
  • Internet: www.pmobil.de

Berufliche Qualifizierung von Menschen mit Autismus im Berufsbildungswerk St. Franziskus Abensberg

Download Artikel Berufliche Qualifizierung von Menschen mit Autismus (PDF, 175 kb)
Download Folien-Präsentation Berufliche Qualifizierung von Menschen mit Autismus (PDF, ca. 6.000 kb)


Die Rolle der Integrationsfachdienste (IFD) bei der beruflichen Eingliederung von Menschen mit Autismus

Download Artikel Rolle der IFD bei der beruflichen Eingliederung von Menschen mit Autismus (PDF, 155 kb)
Download Abfrage Rolle der IFD bei der beruflichen Eingliederung von Menschen mit Autismus (PDF, 37 kb)

  • Andreas Backhaus, Claudia Homrighausen; IFD gGmbH Mittelfranken (Hauptsitz Nürnberg)
  • Internet: www.ifd-ggmbh.de

Projektübergreifende Systematik in der beruflichen Orientierung, Vorbereitung und Qualifizierung von Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf

Kommentierte Folien zum Vortrag am 25.10.2007 in Kassel

Download Projektübergreifende Systematik in der beruflichen Orientierung, Vorbereitung und Qualifizierung (PDF, 185 kb)

  • Charlotte Petri, Joachim Radatz; ISB Gesellschaft für Integration, Sozialforschung und Betriebspädagogik gGmbH
  • Internet: www.isb-berlin.de

„Die Farm“
- eine Beschäftigungsmöglichkeit von Menschen mit herausforderndem Verhalten in den Schwarzacher Werkstätten der Johannes Anstalten Mosbach

Download Die Farm (PDF, 3.555 kb)


... und es geht doch!
Die Boxdorfer Werkstatt als Sprungbrett auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

Download ... und es geht doch! (PDF, 644 kb)


„Von der Werkstufe über die Eingliederungswerkstufe zur Berufsvorbereitenden Einrichtung des Enzkreises (BVE)“

Download Von der Werkstufe über die Eingliederungswerkstufe zur Berufsvorbereitenden Einrichtung des Enzkreises(PDF, 118 kb)


„Das Ambulante Arbeitstraining - Integrative berufliche Eingliederungsmaßnahme der Hamburger Arbeitsassistenz für junge Erwachsene mit Behinderung im Übergang von der Schule in den Beruf“

Download Das Ambulante Arbeitstraining (PDF, 35 kb)


„Das Arbeitsvorbereitungsjahr – Gedanken zu einem neuen Modell der beruflichen Integration junger Menschen mit einer Behinderung“

Download Das Arbeitsvorbereitungsjahr (PDF, 128 kb)


„Erwachsenwerden und Leben gestalten - Berufliche Eingliederung und Vorbereitung auf das Erwachsenenleben (Werkstufenkonzept der Graf-von-Galen-Schule)“

Download Erwachsenwerden und Leben gestalten (PDF, 128 kb)
Download Erwachsenwerden und Leben gestalten - Zweiter Zwischenbericht 2002 – 2007 (PDF, 177 kb)


„Berufswahlorientierung lern- und geistigbehinderter Schüler als Unterrichtsprinzip in den oberen Klassen der Sekundarstufe I – Ein Bericht aus dem Gemeinsamen Unterricht an der Gesamtschule Köln-Holweide“

Download Berufswahlorientierung lern- und geistigbehinderter Schüler als Unterrichtsprinzip (PDF, 67 kb)

  • Annette Kellinghaus-Klingberg und Michael Schwager; Gesamtschule Holweide Köln
  • Internet: www.igs-holweide.de

„Arbeiten im Verbund: Ein Angebot der Werkstatt für behinderte Menschen – Arbeitsmodelle für leistungsgeminderte Menschen in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes“

Download Arbeiten im Verbund (PDF, 356 kb)


„Vorbereitung des Übergangs Schule-Beruf durch behinderte Experten“ an der kooperativ-integrativen Gesamtschule Birkenwerder“

Download Vorbereitung des Übergangs Schule-Beruf durch behinderte Experten (PDF, 16 kb)

  • Ulrike Pohl; Berliner Zentrum für Selbstbestimmtes Leben
  • Internet: www.bzsl.de/bzsl

Sonderprogamme der Länder zur Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben

In der Regel fördern die Bundesländer durch Sonderprogramme die Teilhabe am Arbeitsleben. Aktuelle Informationen dazu finden Sie meistens bei den Integrationsämtern:


bEO- berufliche Erfahrung und Orientierung für SchülerInnen aus Sonderschulen und Integrationsklassen

Download bEO- berufliche Erfahrung und Orientierung (PDF, 1.431 kb)


Integrationsassistenz - ein erfolgreiches Modell in Brandenburg

Download Integrationsassistenz (PDF, 435 kb)

  • Christine Giga; NIAB - Netzwerk Integrationsassistenz in Brandenburg und
    Frank Hühner; KOWA - Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt
  • Internet: www.isb-berlin.de
  • Internet: www.kowa-ffo.de

Ein neuer Lehrplan für die Berufsschulstufe in Bayern - Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

Download Ein neuer Lehrplan für die Berufsschulstufe in Bayern (PDF, 113 kb)

Kontakt

Telefon

 

Wir arbeiten derzeit überwiegend im Homeoffice.
Am besten erreichen Sie uns per Mail. Wir rufen Sie gerne zurück.

 

Schulterblatt 36

20357 Hamburg

Tel. (040) 43253123

E-Mail: