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Übersicht:

  1. Veranstaltungen für und mit Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern

  2. Evaluationsbericht, Produkte und Instrumente des Projektes JobBudget

  3. Der Weg in den Beruf
    Qualifizierungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten

  4. Ich habe meinen Arbeitsplatz gefunden

  5. Job Coaching: Qualifizieren und Lernen im Betrieb

  6. Arbeitshilfe "Beratung zum Persönlichen Budget mit dem Schwerpunkt Teilhabe am Arbeitsleben"

  7. Persönliches Budget für berufliche Teilhabe – Dokumentation und Handlungsempfehlungen, Hamburg 2009

  8. Qualitätskriterien für die Vorbereitung, Begleitung und Auswertung von Betriebspraktika
  9. Konzept eines betrieblichen ausgerichteten Eingangsverfahrens und Berufsbildungsbereiches mit Persönlichem Budget

  10.  Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz und die Möglichkeiten von Unterstützungssystemen zur Sicherung der Teilhabe am Arbeitsleben

  11. „Qualitätsstandards für einen guten Übergang Schule-Beruf“

  12. Handbuch Arbeitsassistenz

Veranstaltungen für und mit Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern

Dokumentation der Präsentation von Beispielen betrieblicher Arbeits- und Qualifizierungsmöglichkeiten im Rahmen der Umsetzung des Bundesarbeitsmarktprogramms Job4000 (2007 – 2013)

Im Rahmen der Umsetzung des Bundesarbeitsmarktprogramms Job4000 wurden in allen Bundesländern Veranstaltungen für und mit Arbeitgeber/innen umgesetzt. Ziel war insbesondere die Information und Sensibilisierung von Arbeitgeber/innen für die Qualifizierung und Einstellung behinderter Menschen.
Ein Kernstück der Arbeitgeberveranstaltungen war jeweils die Vorstellung von betrieblichen Beispielen. In moderierten Podiumsgesprächen wurden hierbei die Erfahrungen der verschiedenen Beteiligten (Arbeitgeber/innen, durch Integrationsfachdienste (IFD) unterstützte Arbeitnehmer/innen und Fachkräften aus IFD) in den Mittelpunkt gerückt. Es gibt viel allgemeines Fachwissen über die hemmenden und fördernden Faktoren bei der Inklusion im Bereich der Teilhabe am Arbeitsleben. Und doch sind es immer wieder die individuellen – oft unterschiedlichen – Erfahrungen, die bewegen, überzeugen und dazu anregen, es als Arbeitgeber/in selbst auszuprobieren und Menschen mit Behinderung und besonderem Unterstützungsbedarf im eigenen Betrieb zu qualifizieren und einzustellen.

Download Veranstaltungen für und mit Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern - Dokumentation der Präsentation von Beispielen betrieblicher Arbeits- und Qualifizierungsmöglichkeiten


Evaluationsbericht, Produkte und Instrumente des Projektes JobBudget

JobBudget war ein bundesweites Modellprojekt, in dem verschiedene Anbieter von Leistungen im Übergang von der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) auf den allgemeinen Arbeitsmarkt die inhaltliche Ausgestaltung der Übergangsprozesse beschrieben und erprobt haben. In insgesamt acht Modulen von der Klärung bis zur Berufsbegleitung nach Abschluss eines Arbeitsvertrages wurden die Leistungen beschrieben, die für Werkstattbeschäftigte notwendig sind oder sein können, um die erforderliche Unterstützung beim Wechsel von der WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu erhalten.

Download Evaluationsbericht zum Bundesmodellprojekt JobBudget

Instrumente zur Dokumentation und Preiskalkulation von modularen Leistungsangeboten im Übergang WfbM – allgemeiner Arbeitsmarkt

Ein zentrales Ziel des Projekts JobBudget war es auch, eine Grundlage zu schaffen, mit der es möglich ist, die Kosten für diese modularisierten Leistungen – also für die einzelnen Module – zu berechnen. Hierfür wurden folgende Instrumente entwickelt, die von Interessierten nutzbar sind:

Weitere Produkte und Informationen, wie die Leistungsmodule und Materialien zum Übergangsprozess von der WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt, finden Sie hier:

JobBudget - Archiv


 

Der Weg in den Beruf
Qualifizierungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Dieser Text ist eine Aktualisierung des 2009 in impulse 49 (2009) erschienenen Beitrags (Stand: September 2011).

Download Der Weg in den Beruf


Ich habe meinen Arbeitsplatz gefunden

Die Broschüre "Ich habe meinen Arbeitsplatz gefunden" mit 67 Beispielen von Menschen, die es geschafft haben, ihren Platz in der betrieblichen Arbeitswelt zu finden.

Kostenlose Bestellung unter: www.bmas.de


Job Coaching: Qualifizieren und Lernen im Betrieb
Schwerpunkt: Betriebliche Teilhabe von Menschen mit psychischer Erkrankung

Die Weiterbildungsunterlagen wurden Rahmen des bundesweiten Modellprojekts „JobBudget“ (2008-2011) entwickelt. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert.

Download Job Coaching: Qualifizieren und Lernen im Betrieb


Arbeitshilfe "Beratung zum Persönlichen Budget mit dem Schwerpunkt Teilhabe am Arbeitsleben"

Mit der Arbeitshilfe "Beratung zum Persönlichen Budget mit dem Schwerpunkt Teilhabe am Arbeitsleben" sollen Einrichtungen der Behinderten(selbst)hilfe unterstützt werden, Beratungsangebote mit dem Schwerpunkt Persönliches Budget für berufliche Teilhabeleistungen auf- und auszubauen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Informationen aus der Praxis, mit denen die Mitarbeiter/innen von Beratungsstellen sich auf die Budgetberatung im Bereich berufliche Teilhabe möglichst umfassend vorbereiten können. Die Broschüre wurde im Rahmen des zweijährigen Projekts Förderung von Beratungskompetenzen zum Persönlichen Budget für berufliche Teilhabe der BAG UB erarbeitet. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert.

Download Arbeitshilfe Beratung zum PersB


Persönliches Budget für berufliche Teilhabe –
Dokumentation und Handlungsempfehlungen, Hamburg 2009

Der Praxisbericht enthält die Ergebnisse Projektes „Weiterentwicklung, Erprobung und Evaluation integrativer Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung unter Berücksichtigung der Chancen und Grenzen des Persönlichen Budgets“. Das Projekt wurde von der Aktion Mensch im Zeitraum von 2005 bis 2008 gefördert.

Download Persönliches Budget für berufliche Teilhabe


 Qualitätskriterien für die Vorbereitung, Begleitung und Auswertung von Betriebspraktika

Auf der Basis einer empirischen Untersuchung in Betrieben und mit zentralen AkteurInnen der betrieblichen Integration wurden die vorliegenden Qualitätskriterien entwickelt. Als Handlungsleitfaden für Fachkräfte der beruflichen Integrationsarbeit konzipiert, bieten die Kriterien Impulse für die Reflexion und Veränderung der eigenen professionellen Praxis und für die Konzeptentwicklung in der beruflichen Integrationsarbeit in Schule, IFD, bei Bildungsträgern etc. Der Handlungsleitfaden ist im Rahmen der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft ’Talente – Entwicklung von Selbstbestimmung und Wahlmöglichkeiten’ von 2005-2007 in Kooperation mit den beteiligten Teilprojekten entstanden.

Download Qualitätskriterien für die Vorbereitung, Begleitung und Auswertung von Betriebspraktika (PDF, 829 KB)


Konzept eines betrieblichen ausgerichteten Eingangsverfahrens und Berufsbildungsbereiches mit Persönlichem Budget  

Das Konzept für die Durchführung eines betrieblich ausgerichteten Eingangsverfahrens und Berufsbildungsbereichs wurde beispielhaft für Hamburg von verschiedenen Anbietern entwickelt und versteht sich als bundesweit nutzbares Rahmenkonzept für entsprechende Ange-bote verschiedener Organisationen der beruflichen Rehabilitation. Der Bezug auf die betrieblichen Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarkts bestimmt den konzeptionellen Ansatz und das individuelle Förderangebot.

Das Konzept richtet sich an alle, die ein betrieblich ausgerichtetes Eingangsverfahren und /oder einen betrieblichen Berufsbildungsbereich durchführen bzw. beabsichtigen dies zu tun und nach Anregungen und Hinweisen zur konzeptionellen Gestaltung suchen.

Download Konzept betrieblichen ausgerichteten Eingangsverfahrens und Berufsbildungsbereiches (PDF)  


Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz und die Möglichkeiten von Unterstützungssystemen zur Sicherung der Teilhabe am Arbeitsleben

Nach einer Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) stellen psychische Belastungen am Arbeitsplatz für viele Beschäftigte ein erhebliches Problem dar. Belastungen, die als solche nicht erkannt bzw. „bearbeitet“ werden führen immer häufiger zur Ausgliederung aus dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Belegt wird diese Entwicklung auch durch die Zunahme von Personen mit psychischen Erkrankungen in Werkstätten für behinderte Menschen.

In Unternehmen stellen Fehlzeiten aus betriebswirtschaftlicher Sicht einen bedeutenden Kostenfaktor dar. Menschen mit psychischen Erkrankungen begegnen Vorurteilen und oftmals fällt allen Beteiligten ein offener Umgang mit den Problemen schwer. Verständnis, Unvoreingenommenheit und konkrete Unterstützungen können jedoch einen wichtigen Beitrag zum Verbleib im Arbeitsleben darstellen.

Dabei ist von Bedeutung, welche Stressfaktoren von den Beschäftigten und Betrieben selbst benannt werden. Aufeinander abgestimmte Angebote – auch zwischen den Kostenträgern - wie betriebliches Gesundheits- und Eingliederungsmanagement, professionelle Unterstützung durch externe Fachdienste (Stichworte: Information, Coaching und Passung) sowie Maßnahmen zur Gesundung und Stabilisierung im privaten Umfeld können gezielt dazu beitragen, die Teilhabe am Arbeitsleben wieder herzustellen und zu sichern. Dies nützt sowohl den ArbeitnehmerInnen als auch den Betrieben.

Download Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz ... (PDF)


„Qualitätsstandards für einen guten Übergang Schule-Beruf“

Unter dem Hauptziel „Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung“ werden Qualitätsstandards für einen guten Übergang von der Schule in den Beruf vorgestellt. Hierbei werden die Erfahrungen und Sichtweisen von jungen Menschen mit Behinderungen, von „Professionellen“ sowie von Eltern einbezogen. Gefragt wird bei den einzelnen Standards jeweils danach, was das für die drei Personengruppen bedeutet. Die Texte können als Anregung oder als Maßstab für die Überprüfung von Angeboten genutzt werden.

Die Qualitätsstandards sind in der transnationalen Zusammenarbeit im Rahmen der mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderten EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „Keine Behinderungen trotz Behinderung“ (2002-2005) entstanden, an der die BAG UB u.a. für die transnationale Koordination zuständig war. An der Erstellung waren Menschen aus Deutschland, Österreich, Tschechien und den Niederlanden beteiligt.

Download Qualitätsstandards Übergang Schule-Beruf (PDF, 706 KB)


Handbuch Arbeitsassistenz

In diesem Handbuch werden daher alle wichtigen Informationen über Arbeitsassistenz zusammengefasst. Vorrangiges Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen im Sinne des SGB IX zur Beantragung und Nutzung von Arbeitsassistenz zu ermutigen und dabei zu unterstützen, mit Assistenz selbstbestimmt zu arbeiten. Darüber hinaus wollen wir aber auch Informationen für AssistentInnen und ArbeitgeberInnen, für BeraterInnen und Angehörige von behinderten Menschen bieten. Dieses Handbuch bietet Informationen sowohl für EinsteigerInnen als auch für Menschen, die bereits einige Erfahrungen mit dem Thema Arbeitsassistenz haben.

Das Handbuch ist aus dem zweijährigen Aktion Mensch-Projekt „Arbeitsassistenz: Qualifizierung und Netzwerkbildung“ entstanden, das die Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung (BAG UB) zwischen 2003 und 2005 durchgeführt hat.

Das Handbuch "Arbeitsassistenz" wird überarbeitet und steht deshalb derzeit nicht zum Download zur Verfügung. Wir hoffen, dass die Überarbeitung demnächst abgeschlossen ist. Bitte schauen Sie dann noch einmal hier wieder vorbei.

Download Handbuch Arbeitsassistenz (PDF, 270 KB)
Download Handbuch Arbeitsassistenz (RTF, 908 KB)