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Logo: Weiterbildung zur Integrationsberaterin / zum Integrationsberater in Unterstützter Beschäftigung

Hier finden Sie Informationen zur berufsbegleitenden Weiterbildung
Integrationsberatung in Unterstützter Beschäftigung

Professionell in Arbeit begleiten
Modulinhalte
Die Komponenten

Professionell in Arbeit begleiten

Weiterbildung Integrationsberatung mit dem Konzept Unterstützte Beschäftigung

Supported Employment - Unterstützte Beschäftigung - Job Coaching: Diese Stichworte kennzeichnen einen fortschrittlichen Ansatz, Menschen mit erschwertem Zugang zur Arbeitswelt bei der Integration in Betriebe des allgemeinen Arbeitsmarktes zu unterstützen.

Damit die Integrationschancen steigen, braucht es auf Seiten der Beratenden Kompe-tenz und Professionalität, um

  • mit den Arbeitssuchenden Fähigkeiten, Bedürfnisse und Perspektiven zu erkunden
  • Arbeitsplätze zu akquirieren und ein vertrauensvolles Verhältnis zu den Arbeitgebenden aufzubauen
  • Lernen und Entwicklung am Arbeitsplatz zu ermöglichen - in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten sowie
  • in kritischen Phasen konstruktiv zu unterstützen.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung (BAG UB) bietet als führender Anbieter seit 1998 auf der Basis europäisch vereinbarter Qualitätsstandards eine berufsbegleitende Weiterbildung in Unterstützter Beschäftigung an. Die anderthalb-jährige Qualifizierung wird ab Februar 2014 bereits zum dreizehnten Mal durchgeführt und kontinuierlich weiterentwickelt. In Kooperation mit Agogis Weiterbildung wird die Qualifizierung zum vierten Mal parallel auch in der Schweiz angeboten.

In insgesamt acht Modulen wird der Prozess der beruflichen Integration mit allen Bausteinen des Konzepts Unterstützte Beschäftigung nachvollzogen: Von der Individuellen Berufsplanung über die erfolgreiche Akquisition von Arbeitsplätzen, die Qualifizierung im Betrieb (Job Coaching) bis hin zur langfristigen Sicherung bestehender Arbeitsverhältnisse und guten Praxis regionaler Vernetzung.

Wahlmodule und die Kooperation mit der Schweiz ermöglichen es, innerhalb der Qualifizierung individuelle Schwerpunkte zu setzen und länderübergreifende Erfahrungen zu sammeln. Als modernes Kommunikationsinstrument steht den Teilnehmer/innen neben den Seminaren eine Lernplattform im Internet zur Verfügung.

Die gesamte Weiterbildung inklusive aller Seminare wird von einem/einer erfahrenen Tutor/in der BAG UB begleitet, die/der den Referent/innen und den Teilnehmer/innen als kontinuierliche/r Ansprechpartner/in zu Seite steht.

Die Qualität der Module sichern wir durch eine kontinuierliche Anpassung der Seminarinhalte an aktuelle Entwicklungen und durch regelmäßige Befragung der Teilnehmer/innen. Unsere Referent/innen verfügen über Moderationskompetenz und haben langjährige Erfahrung in der Beratung von Menschen mit Behinderung bzw. Betrieben.

Der Aufbau der Weiterbildung

Die Weiterbildung besteht aus drei aufeinander aufbauenden Phasen. Der Aufbau ist prozessorientiert und bietet die Möglichkeit, individuell fachliche Schwerpunkte zu setzen.

Ziel der Qualifizierung ist es,

  • den Teilnehmer/innen die für das Arbeitsfeld erforderlichen Kenntnisse und relevanten Methoden praxisnah zu vermitteln
  • im fachlichen Austausch die eigene Arbeitsweise zu reflektieren
  • die vorhandenen Handlungskompetenzen (Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen) zu stärken und weiterzuentwickeln
  • die fachlichen Kenntnisse im Umgang mit einzelnen Zielgruppen zu erweitern
    sowie
  • die qualitative Weiterentwicklung der Integrationsarbeit zu fördern.

Die Module der Phasen I und III (verpflichtend) werden zeitnah sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz angeboten. Die Phase II (Wahlmodule) ist länderübergreifend gestaltet: Die Wahlmodule können von Teilnehmer/innen aus beiden Ländern besucht werden. So erhöhen wir die Wahlmöglichkeiten und fördern den fachlichen Austausch mit einer erweiterten Perspektive.

Zielgruppe

Die Zielgruppe sind professionell Tätige aus

  • Anbietern der Maßnahme „Unterstützte Beschäftigung“ (§ 38a SGB IX)
  • Integrationsfachdiensten
  • Werkstätten für behinderte Menschen und
  • anderen Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation (BBW, BFW, BTZ u.a.)

die im Bereich der beruflichen Integration von Menschen mit erschwertem Zugang zur Arbeitswelt arbeiten oder planen, dies zu tun.

Hinweis:
Die Weiterbildung der BAG UB ist seit Januar 2012 von der Bundesagentur für Arbeit (BA) in den Personalanforderungskatalog der Vergabeunterlagen zur Maßnahme „individuelle betriebliche Qualifizierung im Rahmen Unterstützter Beschäftigung nach § 38a Abs. 2 SGB IX (InbeQ)“ aufgenommen. Qualifizierungsanleiter/innen der InbeQ mit einer Qualifikation zum/zur Integrationsberater/in für Unterstützte Beschäftigung sind somit als geeignetes Personal anerkannt.

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Überblick über die Inhalte der Weiterbildung

Ausbildungsphase I: (verpflichtend; in fester Lerngruppe)

Modul 1: Das Konzept „Supported Employment / Unterstützte Beschäftigung“

  • Überblick über den Kurs und Hilfen zum Studium

  • Paradigmenwechsel in der beruflichen Integration

  • Unterstützte Beschäftigung: Entwicklung, Prinzipien und Prozess

  • Prinzipien von Job Coaching und Rolle des Job Coach

  • interdisziplinäres Arbeiten in unterschiedlichen Systemen

  • kundenorientierte Beratungs- und Dienstleistungsangebot

Modul 2: Individuelle Berufsplanung - jede/r Bewerber/in ist einmalig

  • Methoden und Arbeitsweisen zur Datenerfassung der Bewerber/innen

  • Erkundung von Fähigkeiten, Talenten, Kenntnissen

  • Erstellung von Bewerber/innenprofilen

  • Matching-Methoden des Zugangs zum Arbeitsmarkt

  • Case-Management - Vernetzung im Einzelfall

Modul 3: Basisseminar Arbeitsplatzakquisition - Der Weg zur Beschäftigung

  • zentrale Aspekte von Kalt- und Warmakquise; Akquisitionsstrategien

  • methodische Suche nach Arbeitsstellen und Zielbetrieben

  • Kontakt mit Arbeitgebern: Erwartungen, Bedenken, Umgang mit Einwänden, betriebswirtschaftlich argumentieren

  • Präsentation von Bewerber/innen

  • Nutzen für Betriebe und Win-Win-Situationen finden

  • zielorientierte Gesprächsführung am Telefon und im persönlichen Akquisitionsgespräch

Ausbildungsphase II (Module 4 – 6 von zehn Wahlmodulen; offene Lerngruppe)

Aus einem Angebot von zehn Modulen werden drei Module verpflichtend ausgewählt. Die Wahlmodule 1, 2, 3, 5a, 6, 7, und 8 finden in der Schweiz statt, die Wahlmodule 4, 5b, 9 und 10 in Deutschland.

Wahlmodul 1: Methoden der „Persönlichen Zukunftsplanung“
– kreative Möglichkeiten einer individuellen Berufswegeplanung

  • Persönliche Zukunftsplanung – Einführung in Theorie und Praxis

  • personenzentriertes Denken, Planen und Handeln als Grundhaltung, personenzentrierte Dienstleistungen
     

  • Methoden zum gegenseitigen Kennenlernen

  • Stärken und Fähigkeiten, Träume und Motivation erkunden

  • persönliches Profil „Eine Seite über mich“

  • Methoden zum Erkunden von Netzwerken und des Sozialraums

  • Arbeiten mit Unterstützungskreisen, MAP und PATH

  • persönliche Lagebesprechungen

Wahlmodul 2: Berufliche Unterstützung von Menschen mit psychischer Erkrankung 

  • Krankheitsbilder und ihre Auswirkungen

  • Arbeit und ihre Anforderungen

  • das System beruflicher Rehabilitation – Angebote für psychisch erkrankte Menschen

  • Kategorisierung von Belastungssituationen

  • wichtige Prinzipien im Umgang mit Menschen mit psychischer Erkrankung

Wahlmodul 3: Berufliche Integration in der Schweiz – rechtliche und finanzielle Grundlagen

  • die verschiedenen Systeme der beruflichen Integration

  • begleitende Hilfen im Arbeits- und Berufsleben

  • Leistungen im Kontext von Arbeitslosigkeit und Invalidität

  • sozialversicherungsrechtliche Aspekte

  • interinstitutionelle Zusammenarbeit


Wahlmodul 4: Vertiefungsseminar - Arbeitsplatzakquisition für Fortgeschrittene

  • Übung von zielorientierten, Kontakt fördernden (telefonischen und persönlichen) Gesprächen mit Personalverantwortlichen

  • kontaktfördernde Gesprächstechniken und Gesprächssteuerung

  • (Eigen)Präsentation der Integrationsberater/in und ihre Rolle(n) zwischen Personalberatung, Personaldienstleistung und Helfer/in

  • Selbstmotivation und Umgang mit schwierigen Rahmenbedingungen

Wahlmodul 5 (5a in der Schweiz und 5b in Deutschland): Job Coaching professionell – Strategien und Methoden der Unterstützung im Betrieb

  • Lernort Arbeitsplatz

  • Entwicklung von Hilfsmitteln

  • Förderung der kollegialen Unterstützung am Arbeitsplatz

  • Moderation und Problemlösung im betrieblichen Qualifizierungsprozess

  • begleitende Bildungsangebote im Bereich Schlüsselqualifikationen

Wahlmodul 6: Supported Employment in den Bereichen Arbeitslosigkeit, Sozialhilfe, Migration

  • Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Bereichen Arbeitslosigkeit, Sozialhilfe, Behindertenhilfe und Migration

  • Erfahrungen in der Anwendung von Supported Employment mit unterschiedlichen Zielgruppen

  • Rechtliche und strukturelle Rahmenbedingen – wo sind sie hinderlich, wie kann der Spielraum erweitert werden

Wahlmodul 7: Supported Education

  • Wie wird Supported Employment definiert? Wie praktiziert?

  • Rechtliche Aspekte

  • Erfolgsfaktoren der beruflichen Grundbildung

  • spezifische Themen der Zielgruppe

  • standardisierte und individuelle Kompetenznachweise

Wahlmodul 8: Coaching konkret

  • Rollen, Erwartungen, eigene Werthaltungen

  • Situative Nutzung von Kommunikationsmodellen

  • Umgang mit Erfolg und Scheitern

Wahlmodul 9: Förderrecht und Rehabilitation in Deutschland

  • das System der beruflichen Rehabilitation

  • Leistungen der Bundesagentur für Arbeit und im Rahmen der Grundsicherung

  • begleitende Hilfen im Arbeits- und Berufsleben

  • besonderer Kündigungsschutz für schwerbehinderte Menschen

  • rentenrechtliche Aspekte von Vermittlung aus der WfbM

Wahlmodul 10: Betriebliche Welten entdecken – Integrationspotentiale wecken. Die Sprache der Betriebe verstehen und sprechen

  • betriebswirtschaftliche Grundhaltungen

  • Wie denken und sprechen Arbeitgeber/innen?

  • Zielvereinbarungsgespräche für Praktika mit Betrieben nutzen

  • passgenaue Arbeitsplätze: Wie findet oder wie erfindet man den „richtigen“

  • Arbeitsplatz in einem Betrieb?

  • das System Betrieb: Wer macht was? Geschriebene und ungeschriebene Regeln,
    formelle und informelle Rollen und Hierarchien

Ausbildungsphase III: (verpflichtend; in fester Lerngruppe)

Modul 7: Nachhaltige Sicherung des Arbeitsplatzes - Konfliktmanagement

  • theoretische Grundlagen

  • langfristige Sicherung von Arbeitsverhältnissen, Arbeitsrealität und Praxis

  • Beratung im Betrieb, Krisenintervention

  • Strategien des konstruktiven Umgangs mit Konflikten in der Rolle als Integrationsberater/in

  • Reflexion der eigenen Grundhaltungen in der Rolle als Berater/in und in Konflikten

  • Einüben von Konfliktkompetenzen anhand von Fällen aus der (eigenen) Praxis

Modul 8: Methoden zur Professionalisierung der Integrationsarbeit

  • Grundlagen der Qualitätssicherung und Organisationsentwicklung

  • Qualitätsstandards und ihre Anwendung in der Praxis

  • Methoden zur fachlichen Reflexion und (Selbst-) Evaluation

  • Kundenorientierung und kontinuierliche Verbesserung

  • Kriterien erfolgreicher Vernetzung und Kooperation

Abschlusskolloquium und Auswertung des Lehrgangs

  • Präsentation und Abnahme der Praxisprojekte

  • Gesamtreflexion der Weiterbildung

  • Zertifizierung der Teilnehmenden

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Die Komponenten der Weiterbildung

Das Studienmaterial

Jedes der vorgestellten Kernmodule (Ausbildungsphasen I und III) besteht aus ausführlichen schriftlichen Fernstudienunterlagen, die praxisnah in das jeweilige Thema einführen. Die Inhalte und Themen sind so strukturiert und aufgebaut, dass sie interaktiv bearbeitet werden können. Fallbeispiele, Arbeitsmaterialien, Reflexions- und Praxisaufgaben sowie vertiefende Literaturhinweise sind dabei wichtige Bestandteile der jeweiligen Kursmaterialien.

Kompaktseminare

Jedes Modul umfasst ein dreitägiges Kompaktseminar (20 Unterrichtsstunden = 15 Zeitstunden). Diese Seminare dienen der inhaltlichen Vertiefung und der praktischen Umsetzung der schriftlichen Modulunterlagen. Wichtiger Bestandteil der Seminare ist der fachliche Austausch, die Reflexion der Integrationsarbeit und die Auseinandersetzung mit der eigenen (Berufs-)Rolle.

Die Kompaktseminare zu den Modulen in Deutschland finden jeweils statt von:
1. Tag: 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 Uhr bis 13.00 Uhr

Die Kompaktseminare zu den Modulen in der Schweiz finden jeweils statt von:
1. Tag: 09.15 Uhr bis 17.15 Uhr
2. Tag: 09.15 Uhr bis 17.15 Uhr
(Wahlmodul 1: 1. Tag 09.30 Uhr – 17.45 Uhr; 2. Tag: 08.30 Uhr – 17.00 Uhr)

Tutorium

Die Teilnehmer/innen werden durch den Prozess der Qualifizierung hindurch von einer/m Tutor/in begleitet, die/der im Verlauf der gesamten Weiterbildung als Ansprechpartner/in zur Beratung und Unterstützung zur Verfügung steht.

Kollegiale Studiengruppen

Zwischen den Modulen können selbstorganisierte Treffen in kollegialen Studiengruppen stattfinden. Auf diesen Treffen werden die Inhalte und Arbeitsaufgaben der Module vertieft und reflektiert. Sie dienen in Ergänzung zu den Kompaktseminaren dem fachlichem Austausch, der kollegialen Beratung und auch der Entwicklung des Praxisprojektes.

Prozessdokumentationen

Im Verlauf der Weiterbildung soll jede/r Teilnehmer/in zwei Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vermitteln und durch die gesamten Phasen des Integrationsprozesses begleiten. Exemplarisch werden hierbei die Inhalte der Qualifizierung umgesetzt und der jeweilige Prozess sowie die Arbeitsweise reflektiert.
Über die Prozessverläufe wird jeweils ein schriftlicher Bericht geschrieben und mit dem/der Tutor/in abgesprochen.

Praxisprojekt und Kolloquium

Die Weiterbildung bezieht ein Praxisprojekt mit ein. Dieses Projekt dient der konkreten praktischen Umsetzung ausgewählter Inhalte der Weiterbildung zur Verbesserung und Weiterentwicklung der eigenen Praxis. Das Projekt wird mit der/dem Tutor/in abgesprochen. Zu dem während der Weiterbildung durchgeführten Projekt ist ein schriftlicher Bericht zu erstellen. Die Weiterbildung endet mit einem Kolloquium, auf dem die Praxisprojekte vorgestellt und diskutiert werden.

Zertifikat

Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung setzt die Teilnahme an mind. 80% der Kompaktseminare, die Abgabe zweier schriftlicher Prozessdokumentationen, die Durchführung eines Praxisprojektes sowie eine Projektpräsentation während des Abschlusskolloquiums voraus.

Fortbildungskosten

Teilnahmegebühr:
für Mitgliedsorganisationen der BAG UB (juristische Personen): 3.150,00 €
für Nichtmitglieder:                                                          3.560,00 €

Zusätzlich fallen Kosten für die Tagungspauschale inklusive Unterkunft, Verpflegung, Gebühr für Tagungsraum und Medien (insgesamt 159 € bzw. 176 € pro Kompaktseminar im Einzelzimmer) sowie für An- und Abreise an. Übernachtungen außerhalb sind nicht möglich. Die Kosten für die Schweizer Wahlmodule können abweichen.

Anmeldeschluss ist 4 Wochen vor Beginn!

Unterstützung durch die Arbeitgeber/innen

Für die erfolgreiche Teilnahme an der berufsbegleitenden Weiterbildung streben wir Kooperationsvereinbarungen mit den jeweiligen Arbeitgeber/innen an, in denen die Unterstützung und Freistellung für die gesamte Fortbildung zugesagt wird.

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Termine und Anmeldung

Nähere Informationen zu den Terminen dieser Weiterbildung und die Möglichkeit sich anzumelden finden sie unter Termine / Anmeldung.
Für Fragen stehen wir Ihnen unter Telefon 040 / 432 53 122 gern zur Verfügung.
 

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