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Veröffentlichungen
Übersicht:
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Der Weg in den Beruf
Qualifizierungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit
Lernschwierigkeiten
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Job Coaching:
Qualifizieren und Lernen im Betrieb
-
Arbeitshilfe "Beratung zum Persönlichen Budget mit dem Schwerpunkt
Teilhabe am Arbeitsleben"
-
Handlungsansätze zur kooperativen Gestaltung integrativer
beruflicher Teilhabeangebote
-
Modul
Berufsvorbereitung und Netzwerkarbeit
-
Qualitätskriterien für die Vorbereitung, Begleitung und Auswertung
von Betriebspraktika
-
Konzept eines
betrieblichen Berufsbildungsbereiches
-
„Working Towards Diversity“
Ergebnisbroschüre der
transnationalen EQUAL Partnerschaft (2005-2007)
-
Psychische
Erkrankungen am Arbeitsplatz und die Möglichkeiten von
Unterstützungssystemen zur Sicherung der Teilhabe am Arbeitsleben
-
Evaluationsbericht zur
EQUAL-Entwicklungspartnerschaft
„Keine Behinderungen trotz
Behinderung“
-
„Qualitätssicherung
und Casemanagement“ ein Modul der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft
„Keine Behinderungen trotz Behinderung“
-
„Qualitätsstandards für einen guten
Übergang Schule-Beruf“
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Handbuch Arbeitsassistenz
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Entwicklung der Zugangszahlen zu Werkstätten für behinderte Menschen
Der Weg in den Beruf
Qualifizierungs- und Arbeitsmöglichkeiten
für Menschen mit Lernschwierigkeiten
Dieser Text ist eine Aktualisierung des
2009 in impulse 49 (2009)
erschienenen Beitrags (Stand: September 2011).
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Der Weg in den Beruf
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Job Coaching: Qualifizieren und Lernen im Betrieb
Schwerpunkt: Betriebliche Teilhabe von
Menschen mit psychischer Erkrankung
Die Weiterbildungsunterlagen wurden Rahmen des bundesweiten
Modellprojekts „JobBudget“ (2008-2011) entwickelt. Das Projekt wurde vom
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert.
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Job Coaching: Qualifizieren und Lernen im Betrieb
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Arbeitshilfe "Beratung zum Persönlichen Budget mit dem Schwerpunkt
Teilhabe am Arbeitsleben"
Mit der Arbeitshilfe "Beratung zum Persönlichen Budget mit dem
Schwerpunkt Teilhabe am Arbeitsleben" sollen Einrichtungen der
Behinderten(selbst)hilfe unterstützt werden, Beratungsangebote mit dem
Schwerpunkt Persönliches Budget für berufliche Teilhabeleistungen auf-
und auszubauen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Informationen aus der
Praxis, mit denen die Mitarbeiter/innen von Beratungsstellen sich auf
die Budgetberatung im Bereich berufliche Teilhabe möglichst umfassend
vorbereiten können. Die Broschüre wurde im Rahmen des zweijährigen
Projekts Förderung von Beratungskompetenzen zum Persönlichen Budget
für berufliche Teilhabe der BAG UB erarbeitet. Das Projekt wurde vom
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert.
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Arbeitshilfe Beratung zum PersB
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Handlungsansätze zur kooperativen
Gestaltung integrativer beruflicher Teilhabeangebote
Die „Handlungsansätze zur kooperativen Gestaltung integrativer
beruflicher Teilhabeangebote“ wurden im Rahmen des Aktion
Mensch-Projekts „Integrative Arbeitsmöglichkeiten und Persönliches
Budget“ der BAG UB erarbeitet.
Wesentliches Ziel des Projekts war die Förderung regionaler integrativer
Angebotsstrukturen. Mit den „Handlungsansätzen“ liegt nun ein
Diskussionsbeitrag vor, der deutlich macht: Die Leitlinien integrativer
Unterstützungsarbeit und damit zusammenhängende Qualitätskriterien
integrativer Unterstützung können nur dann in die Praxis umgesetzt
werden, wenn eine konsequente regionale Vernetzung von
Leistungsanbietern und Koordinierung von Teilhabeangeboten stattfindet.
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Handlungsansätze
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Modul Berufsvorbereitung und Netzwerkarbeit
In der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „Talente – Entwicklung von
Selbstbestimmung und
Wahlmöglichkeiten“ (gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und
Soziales und den Europäischen Sozialfonds) arbeiteten zwischen Juli 2005
bis Dezember 2007 insgesamt neun Partnerorganisationen, die im Bereich
Übergang Schule – Beruf und in verschiedenen Bundesländern aktiv sind,
zusammen.
Als ein Ergebnis der zweieinhalbjährigen bundesweiten Kooperation wurde
das Modul „Berufsvorbereitung und Netzwerkarbeit“ anhand regelmäßiger
Netzwerktreffen bei verschiedenen EQUAL-Partnern entwickelt.
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Modul Berufsvorbereitung und Netzwerkarbeit (PDF, ca. 2 MB)
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Qualitätskriterien für die
Vorbereitung, Begleitung und Auswertung von Betriebspraktika
Auf der Basis einer empirischen Untersuchung in Betrieben und mit
zentralen AkteurInnen der betrieblichen Integration wurden die
vorliegenden Qualitätskriterien entwickelt. Als Handlungsleitfaden für
Fachkräfte der beruflichen Integrationsarbeit konzipiert, bieten die
Kriterien Impulse für die Reflexion und Veränderung der eigenen
professionellen Praxis und für die Konzeptentwicklung in der beruflichen
Integrationsarbeit in Schule, IFD, bei Bildungsträgern etc. Der
Handlungsleitfaden ist im Rahmen der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft
’Talente – Entwicklung von Selbstbestimmung und Wahlmöglichkeiten’ von
2005-2007 in Kooperation mit den beteiligten Teilprojekten entstanden.
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Qualitätskriterien für die Vorbereitung, Begleitung und Auswertung
von Betriebspraktika (PDF, 829 KB)
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Konzept eines betrieblichen
Berufsbildungsbereiches
Integrative berufliche Eingliederungsmaßnahme für junge Erwachsene
mit Behinderung im Übergang von der Schule in den Beruf
Das Konzept wurde im Rahmen der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft
„Talente – Entwicklung von Selbstbestimmung und Wahlmöglichkeiten“
entwickelt
(Laufzeit 1. Juli 2005 bis 31. Dezember 2007)
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Konzept eines betrieblichen Berufsbildungsbereiches (PDF, 706 KB)
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„Working
Towards Diversity“
Ergebnisbroschüre der transnationalen EQUAL Partnerschaft (2005-2007)
Unter der Fragestellung nach der Umsetzung von Empowermentkonzepten
in Schulen und nachschulischen Projekten werden Projektkonzepte und
Einzelfallbeispiele vorgestellt. Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf der
Darstellung guter Praxisbeispiele und -ideen für die Sensibilisierung
und Zusammenarbeit mit ArbeitgeberInnen und Betrieben.
Die Broschüre ist in der transnationalen Zusammenarbeit im Rahmen der
mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten
EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „Talente - Entwicklung von
Selbstbestimmung und Wahlmöglichkeiten“ (2005-2007) entstanden, an der
die BAG UB u.a. für die transnationale Koordination zuständig war. An
der Erstellung waren Menschen aus Deutschland, Österreich, England und
den Niederlanden beteiligt.“
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„Working Towards Diversity“ - Broschüre in deutscher Sprache (PDF,
1.4 MB
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„Working Towards Diversity“ - Broschüre in englischer Sprache (PDF,
4.4 MB)
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Psychische Erkrankungen am
Arbeitsplatz und die Möglichkeiten von Unterstützungssystemen zur
Sicherung der Teilhabe am Arbeitsleben
Nach einer Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO)
stellen psychische Belastungen am Arbeitsplatz für viele Beschäftigte
ein erhebliches Problem dar. Belastungen, die als solche nicht erkannt
bzw. „bearbeitet“ werden führen immer häufiger zur Ausgliederung aus dem
allgemeinen Arbeitsmarkt. Belegt wird diese Entwicklung auch durch die
Zunahme von Personen mit psychischen Erkrankungen in Werkstätten für
behinderte Menschen.
In Unternehmen stellen Fehlzeiten aus betriebswirtschaftlicher Sicht
einen bedeutenden Kostenfaktor dar. Menschen mit psychischen
Erkrankungen begegnen Vorurteilen und oftmals fällt allen Beteiligten
ein offener Umgang mit den Problemen schwer. Verständnis,
Unvoreingenommenheit und konkrete Unterstützungen können jedoch einen
wichtigen Beitrag zum Verbleib im Arbeitsleben darstellen.
Dabei ist von Bedeutung, welche Stressfaktoren von den Beschäftigten
und Betrieben selbst benannt werden. Aufeinander abgestimmte Angebote –
auch zwischen den Kostenträgern - wie betriebliches Gesundheits- und
Eingliederungsmanagement, professionelle Unterstützung durch externe
Fachdienste (Stichworte: Information, Coaching und Passung) sowie
Maßnahmen zur Gesundung und Stabilisierung im privaten Umfeld können
gezielt dazu beitragen, die Teilhabe am Arbeitsleben wieder herzustellen
und zu sichern. Dies nützt sowohl den ArbeitnehmerInnen als auch den
Betrieben.
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Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz ... (PDF)
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Evaluationsbericht zur
EQUAL-Entwicklungspartnerschaft
„Keine Behinderungen trotz Behinderung“
Im Rahmen der mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderten
EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „Keine Behinderungen trotz Behinderung“
(2002-2005) war die BAG UB u.a. für die Evaluation zuständig.
Kernstück des Evaluationsberichtes ist die Darstellung einzelner
(nicht nur beruflicher) Integrationsprozesse. Hierbei werden die in
zahlreichen Interviews beschriebenen Erfahrungen und Sichtweisen von
jungen Menschen mit Behinderung, deren Eltern, ProjektmitarbeiterInnen
und ArbeitgeberInnen aus Praktikumsbetrieben einbezogen und daraus
Konsequenzen für (pädagogische) Handlungsfelder im Übergang Schule-Beruf
benannt.
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Evaluationsbericht (PDF, 1.550 KB)
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„Qualitätssicherung und Casemanagement“ ein
Modul
der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft
„Keine Behinderungen trotz Behinderung“
Das Modul „Qualitätssicherung und Casemanagement“ der
EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „Keine Behinderungen trotz Behinderung“
(Förderung durch den Europäischen Sozialfond von Juli 2002 bis Juni
2005) wurde von den MitarbeiterInnen der Teilprojekte in Aurich
(Institut für Erwachsenenbildung - IEB), Erlangen
(Integrationsbegleitung ACCESS), Merseburg (Föbis-Institut) und in
Hamburg (Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung - BAG
UB) entwickelt.
Die BAG UB übernahm hierbei die teilprojektübergreifende Aufgaben der
fachlichen Begleitung und Beratung sowie der Moderation und
Weiterbildungsorganisation. Abschließend stellte die BAG UB die
entwickelten Standards zu dem vorliegenden Modul zusammen.
Die Beratung und Qualifizierung der Entwicklungspartner sowie die
Entwicklung der Inhalte fand sowohl mittels gemeinsamer Seminare und
Fortbildungen als auch durch In-House-Veranstaltungen vor Ort statt.
Dadurch sollte die Vernetzung und Einbindung der einzelnen Maßnahmen der
EP und die Übertragung auf die regionalen Anforderungen sichergestellt
werden. Zur regionalen Verankerung und zur Sicherung der Nachhaltigkeit
wurden die Ergebnisse schließlich in die jeweilige Netzwerkarbeit im
Tätigkeitsfeld Übergang Schule – Beruf eingebunden.
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Qualitätssicherung und Casemanagement (PDF, 1.670 KB)
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„Qualitätsstandards für einen guten
Übergang Schule-Beruf“
Unter dem Hauptziel „Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe von
Menschen mit Behinderung“ werden Qualitätsstandards für einen guten
Übergang von der Schule in den Beruf vorgestellt. Hierbei werden die
Erfahrungen und Sichtweisen von jungen Menschen mit Behinderungen, von
„Professionellen“ sowie von Eltern einbezogen. Gefragt wird bei den
einzelnen Standards jeweils danach, was das für die drei Personengruppen
bedeutet. Die Texte können als Anregung oder als Maßstab für die
Überprüfung von Angeboten genutzt werden.
Die Qualitätsstandards sind in der transnationalen Zusammenarbeit im
Rahmen der mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderten
EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „Keine Behinderungen trotz Behinderung“
(2002-2005) entstanden, an der die BAG UB u.a. für die transnationale
Koordination zuständig war. An der Erstellung waren Menschen aus
Deutschland, Österreich, Tschechien und den Niederlanden beteiligt.
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Qualitätsstandards Übergang Schule-Beruf (PDF, 706 KB)
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Handbuch Arbeitsassistenz
In
diesem Handbuch werden daher
alle
wichtigen Informationen über Arbeitsassistenz zusammengefasst.
Vorrangiges Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen im Sinne des SGB IX
zur Beantragung und Nutzung von Arbeitsassistenz zu ermutigen und dabei
zu unterstützen, mit Assistenz selbstbestimmt zu arbeiten. Darüber
hinaus wollen wir aber auch Informationen für AssistentInnen und
ArbeitgeberInnen, für BeraterInnen und Angehörige von behinderten
Menschen bieten. Dieses Handbuch bietet Informationen sowohl für
EinsteigerInnen als auch für Menschen, die bereits einige Erfahrungen
mit dem Thema Arbeitsassistenz haben.
Das
Handbuch ist aus dem zweijährigen Aktion
Mensch-Projekt „Arbeitsassistenz: Qualifizierung und
Netzwerkbildung“ entstanden, das die
Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung (BAG UB)
zwischen 2003 und 2005 durchgeführt hat.
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Handbuch Arbeitsassistenz (PDF, 270 KB)
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Handbuch Arbeitsassistenz (RTF, 908 KB) zurück
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Entwicklung der Zugangszahlen zu Werkstätten für behinderte Menschen
Den Bericht „Entwicklung der Zugangszahlen zu Werkstätten für
behinderte Menschen“ (Oktober 2008) der ISB Gesellschaft für
Integration, Sozialforschung und Betriebspädagogik gGmbH in Berlin -
erstellt im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales -
finden Sie hier:
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