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Veröffentlichungen

Übersicht:

  1. Handlungsansätze zur kooperativen Gestaltung integrativer beruflicher Teilhabeangebote

  2. Modul Berufsvorbereitung und Netzwerkarbeit

  3. Qualitätskriterien für die Vorbereitung, Begleitung und Auswertung von Betriebspraktika

  4. Konzept eines betrieblichen Berufsbildungsbereiches

  5. „Working Towards Diversity“
    Ergebnisbroschüre der transnationalen EQUAL Partnerschaft (2005-2007)

  6. Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz und die Möglichkeiten von Unterstützungssystemen zur Sicherung der Teilhabe am Arbeitsleben

  7. Was kommt nach der Schule? – Übergänge von der Schule ins Berufsleben

  8. Evaluationsbericht zur EQUAL-Entwicklungspartnerschaft
    „Keine Behinderungen trotz Behinderung“

  9. „Qualitätssicherung und Casemanagement“ ein Modul der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „Keine Behinderungen trotz Behinderung“

  10. „Qualitätsstandards für einen guten Übergang Schule-Beruf“

  11. Handbuch Arbeitsassistenz

  12. Entwicklung der Zugangszahlen zu Werkstätten für behinderte Menschen


Handlungsansätze zur kooperativen Gestaltung integrativer beruflicher Teilhabeangebote

Die „Handlungsansätze zur kooperativen Gestaltung integrativer beruflicher Teilhabeangebote“ wurden im Rahmen des Aktion Mensch-Projekts „Integrative Arbeitsmöglichkeiten und Persönliches Budget“ der BAG UB erarbeitet.
Wesentliches Ziel des Projekts war die Förderung regionaler integrativer Angebotsstrukturen. Mit den „Handlungsansätzen“ liegt nun ein Diskussionsbeitrag vor, der deutlich macht: Die Leitlinien integrativer Unterstützungsarbeit und damit zusammenhängende Qualitätskriterien integrativer Unterstützung können nur dann in die Praxis umgesetzt werden, wenn eine konsequente regionale Vernetzung von Leistungsanbietern und Koordinierung von Teilhabeangeboten stattfindet.

4Download Handlungsansätze

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Modul Berufsvorbereitung und Netzwerkarbeit

In der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „Talente – Entwicklung von Selbstbestimmung und
Wahlmöglichkeiten“ (gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds) arbeiteten zwischen Juli 2005 bis Dezember 2007 insgesamt neun Partnerorganisationen, die im Bereich Übergang Schule – Beruf und in verschiedenen Bundesländern aktiv sind, zusammen.
Als ein Ergebnis der zweieinhalbjährigen bundesweiten Kooperation wurde das Modul „Berufsvorbereitung und Netzwerkarbeit“ anhand regelmäßiger Netzwerktreffen bei verschiedenen EQUAL-Partnern entwickelt.

4Download Modul Berufsvorbereitung und Netzwerkarbeit (PDF, ca. 2 MB)

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Qualitätskriterien für die Vorbereitung, Begleitung und Auswertung von Betriebspraktika

Auf der Basis einer empirischen Untersuchung in Betrieben und mit zentralen AkteurInnen der betrieblichen Integration wurden die vorliegenden Qualitätskriterien entwickelt. Als Handlungsleitfaden für Fachkräfte der beruflichen Integrationsarbeit konzipiert, bieten die Kriterien Impulse für die Reflexion und Veränderung der eigenen professionellen Praxis und für die Konzeptentwicklung in der beruflichen Integrationsarbeit in Schule, IFD, bei Bildungsträgern etc. Der Handlungsleitfaden ist im Rahmen der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft ’Talente – Entwicklung von Selbstbestimmung und Wahlmöglichkeiten’ von 2005-2007 in Kooperation mit den beteiligten Teilprojekten entstanden.

4Download Qualitätskriterien für die Vorbereitung, Begleitung und Auswertung von Betriebspraktika (PDF, 829  KB)

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Konzept eines betrieblichen Berufsbildungsbereiches

Integrative berufliche Eingliederungsmaßnahme für junge Erwachsene mit Behinderung im Übergang von der Schule in den Beruf

Das Konzept wurde im Rahmen der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft
„Talente – Entwicklung von Selbstbestimmung und Wahlmöglichkeiten“ entwickelt
(Laufzeit 1. Juli 2005 bis 31. Dezember 2007)

4Download Konzept eines betrieblichen Berufsbildungsbereiches (PDF, 706 KB)

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„Working Towards Diversity“
Ergebnisbroschüre der transnationalen EQUAL Partnerschaft (2005-2007)

Unter der Fragestellung nach der Umsetzung von Empowermentkonzepten in Schulen und nachschulischen Projekten werden Projektkonzepte und Einzelfallbeispiele vorgestellt. Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf der Darstellung guter Praxisbeispiele und -ideen für die Sensibilisierung und Zusammenarbeit mit ArbeitgeberInnen und Betrieben.

Die Broschüre ist in der transnationalen Zusammenarbeit im Rahmen der mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „Talente - Entwicklung von Selbstbestimmung und Wahlmöglichkeiten“ (2005-2007) entstanden, an der die BAG UB u.a. für die transnationale Koordination zuständig war. An der Erstellung waren Menschen aus Deutschland, Österreich, England und den Niederlanden beteiligt.“

4Download „Working Towards Diversity“ - Broschüre in deutscher Sprache (PDF, 1.4 MB
4Download „Working Towards Diversity“ - Broschüre in englischer Sprache (PDF, 4.4 MB)

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Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz und die Möglichkeiten von Unterstützungssystemen zur Sicherung der Teilhabe am Arbeitsleben

Nach einer Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) stellen psychische Belastungen am Arbeitsplatz für viele Beschäftigte ein erhebliches Problem dar. Belastungen, die als solche nicht erkannt bzw. „bearbeitet“ werden führen immer häufiger zur Ausgliederung aus dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Belegt wird diese Entwicklung auch durch die Zunahme von Personen mit psychischen Erkrankungen in Werkstätten für behinderte Menschen.

In Unternehmen stellen Fehlzeiten aus betriebswirtschaftlicher Sicht einen bedeutenden Kostenfaktor dar. Menschen mit psychischen Erkrankungen begegnen Vorurteilen und oftmals fällt allen Beteiligten ein offener Umgang mit den Problemen schwer. Verständnis, Unvoreingenommenheit und konkrete Unterstützungen können jedoch einen wichtigen Beitrag zum Verbleib im Arbeitsleben darstellen.

Dabei ist von Bedeutung, welche Stressfaktoren von den Beschäftigten und Betrieben selbst benannt werden. Aufeinander abgestimmte Angebote – auch zwischen den Kostenträgern - wie betriebliches Gesundheits- und Eingliederungsmanagement, professionelle Unterstützung durch externe Fachdienste (Stichworte: Information, Coaching und Passung) sowie Maßnahmen zur Gesundung und Stabilisierung im privaten Umfeld können gezielt dazu beitragen, die Teilhabe am Arbeitsleben wieder herzustellen und zu sichern. Dies nützt sowohl den ArbeitnehmerInnen als auch den Betrieben.

4Download Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz ... (PDF, 105 KB)

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Was kommt nach der Schule? – Übergänge von der Schule ins Berufsleben

Der Übergang von der Schule in den Beruf ist für junge Menschen eine entscheidende Zeit, die von einer Aufbruchstimmung, von Hoffnungen und Möglichkeiten einerseits aber auch von Ängsten, Zweifeln und gesellschaftlichen oder persönlichen Hindernissen andererseits geprägt ist oder sein kann. Gerade die Hindernisse sind für Menschen mit Behinderung besonders hoch. Wie kann eine Wahl für einen Berufs- und Ausbildungsweg getroffen werden? Wie kann dabei ein höchst mögliches Maß an Selbstbestimmung und Teilhabe erreicht werden? Was sind die persönlichen Unterstützungsbedarfe und wie können die mit den Förderangeboten erfüllt werden? Dies sind Fragen, die Jugendliche beim Übergang von der Schule ins Arbeitsleben ebenso beschäftigen wie Eltern und Fachkräfte.

In diesem Artikel werden Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten dargestellt, die die Suche von jungen Menschen, ihren Eltern und sie begleitenden Helfern nach dem persönlich besten Weg in den Beruf erleichtern sollen. Hierbei werden Wege der schulischen Berufsorientierung und -vorbereitung sowie nachschulische Möglichkeiten und Angebote aufgezeigt.

4Download Was kommt nach der Schule? (PDF, 41 KB)

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Evaluationsbericht zur EQUAL-Entwicklungspartnerschaft
„Keine Behinderungen trotz Behinderung“

Im Rahmen der mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderten EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „Keine Behinderungen trotz Behinderung“ (2002-2005) war die BAG UB u.a. für die Evaluation zuständig.

Kernstück des Evaluationsberichtes ist die Darstellung einzelner (nicht nur beruflicher) Integrationsprozesse. Hierbei werden die in zahlreichen Interviews beschriebenen Erfahrungen und Sichtweisen von jungen Menschen mit Behinderung, deren Eltern, ProjektmitarbeiterInnen und ArbeitgeberInnen aus Praktikumsbetrieben einbezogen und daraus Konsequenzen für (pädagogische) Handlungsfelder im Übergang Schule-Beruf benannt.

4Download Evaluationsbericht (PDF, 1.550 KB)

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„Qualitätssicherung und Casemanagement“ ein Modul
der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft
„Keine Behinderungen trotz Behinderung“

Das Modul „Qualitätssicherung und Casemanagement“ der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „Keine Behinderungen trotz Behinderung“ (Förderung durch den Europäischen Sozialfond von Juli 2002 bis Juni 2005) wurde von den MitarbeiterInnen der Teilprojekte in Aurich (Institut für Erwachsenenbildung - IEB), Erlangen (Integrationsbegleitung ACCESS), Merseburg (Föbis-Institut) und in Hamburg (Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung - BAG UB) entwickelt.

Die BAG UB übernahm hierbei die teilprojektübergreifende Aufgaben der fachlichen Begleitung und Beratung sowie der Moderation und Weiterbildungsorganisation. Abschließend stellte die BAG UB die entwickelten Standards zu dem vorliegenden Modul zusammen.

Die Beratung und Qualifizierung der Entwicklungspartner sowie die Entwicklung der Inhalte fand sowohl mittels gemeinsamer Seminare und Fortbildungen als auch durch In-House-Veranstaltungen vor Ort statt. Dadurch sollte die Vernetzung und Einbindung der einzelnen Maßnahmen der EP und die Übertragung auf die regionalen Anforderungen sichergestellt werden. Zur regionalen Verankerung und zur Sicherung der Nachhaltigkeit wurden die Ergebnisse schließlich in die jeweilige Netzwerkarbeit im Tätigkeitsfeld Übergang Schule – Beruf eingebunden.

4Download Qualitätssicherung und Casemanagement (PDF, 1.670 KB)

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„Qualitätsstandards für einen guten Übergang Schule-Beruf“

Unter dem Hauptziel „Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung“ werden Qualitätsstandards für einen guten Übergang von der Schule in den Beruf vorgestellt. Hierbei werden die Erfahrungen und Sichtweisen von jungen Menschen mit Behinderungen, von „Professionellen“ sowie von Eltern einbezogen. Gefragt wird bei den einzelnen Standards jeweils danach, was das für die drei Personengruppen bedeutet. Die Texte können als Anregung oder als Maßstab für die Überprüfung von Angeboten genutzt werden.

Die Qualitätsstandards sind in der transnationalen Zusammenarbeit im Rahmen der mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderten EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „Keine Behinderungen trotz Behinderung“ (2002-2005) entstanden, an der die BAG UB u.a. für die transnationale Koordination zuständig war. An der Erstellung waren Menschen aus Deutschland, Österreich, Tschechien und den Niederlanden beteiligt.

4Download Qualitätsstandards Übergang Schule-Beruf (PDF, 706 KB)

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Handbuch Arbeitsassistenz

In diesem Handbuch werden daher alle wichtigen Informationen über Arbeitsassistenz zusammengefasst. Vorrangiges Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen im Sinne des SGB IX zur Beantragung und Nutzung von Arbeitsassistenz zu ermutigen und dabei zu unterstützen, mit Assistenz selbstbestimmt zu arbeiten. Darüber hinaus wollen wir aber auch Informationen für AssistentInnen und ArbeitgeberInnen, für BeraterInnen und Angehörige von behinderten Menschen bieten. Dieses Handbuch bietet Informationen sowohl für EinsteigerInnen als auch für Menschen, die bereits einige Erfahrungen mit dem Thema Arbeitsassistenz haben.

Das Handbuch ist aus dem zweijährigen Aktion Mensch-Projekt „Arbeitsassistenz: Qualifizierung und Netzwerkbildung“ entstanden, das die Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung (BAG UB) zwischen 2003 und 2005 durchgeführt hat.

4Download Handbuch Arbeitsassistenz (PDF, 270 KB)
4Download Handbuch Arbeitsassistenz (RTF, 908 KB)

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Entwicklung der Zugangszahlen zu Werkstätten für behinderte Menschen

Den Bericht „Entwicklung der Zugangszahlen zu Werkstätten für behinderte Menschen“ (Oktober 2008) der ISB Gesellschaft für Integration, Sozialforschung und Betriebspädagogik gGmbH in Berlin - erstellt im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales - finden Sie hier:

4www.bmas.de/coremedia/generator/29700/f383__forschungsbericht.html

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