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Spastikerhilfe Berlin eG

Überblick zur Einrichtung

Die Spastikerhilfe Berlin bietet seit den 1950er Jahren Beratung und Teilhabeleistungen an - für Menschen mit Behinderung und ihre Eltern, Angehörigen und Freund_innen. Seit 1990 ist die dem Verein (e.V.) angeschlossene Genossenschaft (eG) Trägerin der unterschiedlichen Teilhabeangebote in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Kinder- und Jugendhilfe. Arbeitsweltbezogene Teilhabe auch für Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf ist bereits seit den 90er Jahren ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts der Spastikerhilfe Berlin eG. In den beiden Tagesförderstätten des Trägers an zwei Standorten in Berlin erhalten die Beschäftigten regelmäßige Arbeitsangebote an individuell angepassten Arbeitsplätzen. Die Arbeit findet in Werkräumen statt, die von den Aufenthaltsräumen getrennt sind. Wichtige Bausteine bei den Arbeitsangeboten sind spezielle, individuelle Hilfsmittel sowie Techniken der Unterstützten Kommunikation (Talker, Bliss-Tafeln, Ich-Bücher, in einzelnen Fällen auch Gebärdensprache) auf Grund eines hohen Anteils an nicht-lautsprachlich kommunizierenden Menschen. Zu den arbeitsweltbezogenen Teilhabeangeboten der Tagesförderstätten der Spastikerhilfe Berlin eG gehören heute:  

Projektbezogene Teilhabeangebote und ihre Weiterentwicklung Für die Spastikerhilfe Berlin eG gab es zwei Ausgangspunkte für das Projekt: Zum einen der seit den 1990er Jahren etablierte Ansatz arbeitsweltbezogener Teilhabe für Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf; zum anderen die fachlichen Erfahrungen mit einer betrieblichen Außenarbeitsgruppe in der Logistik- und Lagerhaltung (LOLA) von 2001 bis 2015. Anfang 2015 wurde die Kooperation von Betriebsseite beendet. Seitdem arbeitete die Spastikerhilfe Berlin eG am Aufbau eines neuen arbeitsweltbezogenen Teilhabeangebots außerhalb der Einrichtung.

Aktueller Stand (April 2016) der Weiterentwicklung arbeitsweltbezogener Teilhabeangebote im Betrieb/im Sozialraum:  

Nächste Schritte und Vorhaben: 