Warengruppen


Dokumentationen / Berichte
Home --> Dokumentationen / Berichte

Bitte wählen Sie aus der folgenden Warengruppe die Artikel aus, die Sie bestellen möchten. Tragen Sie einfach die gewünschte Bestellmenge in das dazugehörige Eingabefeld ein. Um den Artikel in den Einkaufskorb zu legen, klicken Sie bitte auf den 'Bestellen' Knopf. (Content3)

Windisch, Matthias; Kniel, Adrian: Selbstvertretung...



Selbstvertretung von Menschen mit Behinderung; Ansätze und Erfahrungen (Kassel, 2000)

Die Beiträge in diesem Band erfolgen aus der Sicht von zwei Vertretern überregionaler Interessenvertretungsorganen behinderter Menschen (Finke, P.), einer Elternvertreterin der BAG Gemeinsam Leben - Gemeinsam Lernen, einem Vertreter der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung (Niehoff), Vertretern von Institutionen der Behindertenhilfe (Doose, P.), Vertreter(innen) und Mitgliedern der Selbstvertretungsbewegung von Menschen mit sog. geistiger Behinderung in Deutschland (Göbel, Freudenstein, Ströbl, Wirth) und zwei Wissenschaftlern (Engelmeyer, Windisch). Sie zeigen sowohl allgemein nationale und internationale Entwicklungen der Selbstvertretung behinderter Menschen las auch Umsetzungsansätze und Erfahrungen der Selbstvertretung von Menschen mit sog. geistiger Behinderung in Deutschland auf.
 

 

Menge: 

RE-INTEGRA: Diversity Management



Mensch und Wirtschaft verbinden; Diversity Management - eine Chance für mehr Integration (Februar 2002)
Noch immer nehmen viele Unternehmen behinderte Menschen als Mitarbeiter, Kunden oder Multiplikatoren nicht wahr. Dabei können wir die Fähigkeiten von Menschen gut gebrauchen, für die "Anderssein" Normalität ist. Das Thema Vielfalt gewinnt immer mehr an Bedeutung und die Fähigkeit, Vielfalt zu managen, avanciert zu einem der Schlüsselfaktoren für unternehmerischen Erfolg. Die Einführung von "Diversity Management" ist die Reaktion der Wirtschaft, um diese Fähigkeit zu fördern und Vielfalt als Potenzial zu erschließen. (siehe auch L14 und L24)
 

 

Menge: 

Trost, Rainer



Integrationsfachdienste für Menschen mit psychischer Behinderung in Baden-Württemberg
Empirische Untersuchung zur Arbeit der Modellprojekte "Integrationsdienste" in Baden-Württemberg - Abschlußbericht (229 Seiten, 1997)

"Der Bericht verdeutlicht, daß die Eingliederung seelisch behinderter Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auch unter äußerst problematischen Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt nicht unmöglich ist. Neben umfangreichen Analysen und ausführlichem Zahlenmaterial bietet der Bericht auch Lösungsvorschläge für die konzeptionelle Weiterentwicklung der Arbeit, die auch auf Bundesebene erfolgen muß " (Zitat aus dem Vorwort).
 

 

Menge: 

Barlsen J.; Hohmeier, J. (Hrsg.)



Neue berufliche Chancen für Menschen mit Behinderung
Unterstützte Beschäftigung im System der beruflichen Rehabilitation (349 Seiten, Düsseldorf 2001)
Mit der gesetzlichen Verankerung und dem flächendeckenden Ausbau der Integrationsfachdienste hat das Konzept der Unterstützten Beschäftigung einen institutionellen Rahmen erhalten. Das vorliegende Buch ist somit von besonderer Aktualität und gibt - in vier Themenfeldern - einen differenzierten Einblick in sowohl theoretische Grundlagen als auch praktisches Handwerk: Teil 1: Ort und Funktion von Unterstützter Beschäftigung und Integrationsfachdiensten. Teil 2: Handlungsfelder und Methoden der Integrationsfachdienste. Teil 3 Individualisierung und Flexibilisierung in Institutionen der schulischen und beruflichen Bildung. Teil 4: Rechtsfragen. Das Buch vermittelt eine Vielzahl von Erfahrungen und Anregungen zur Umsetzung des Konzepts Unterstützte Beschäftigung in IFD und anderen Einrichtungen der Schulische bzw. beruflichen Rehabilitation.
 

 

Menge: 

RE-INTEGRA: Mensch und Wirtschaft verbinden



Ratgeber für den Umgang mit Kollegen, Mitarbeitern oder Kunden mit Behinderung (20 Seiten, Mainz 2002)

REINTEGRA hat gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) einen Ratgeber herausgegeben. Ansatz ist, daß Menschen mit Behinderung als Mitarbeiter sowie als Kunde wenig Zugang zu unserer dynamischen Berufswelt haben. Diese Situation ist sowohl un-befriedigend als auch un-wirtschaftlich. Vorurteile, Teilinformationen und Ängste sind Gründe für diese Situation: "Das wollen wir mit diesem Ratgeber ändern." Anhand praktischer Beispiele mit aussagekräftigen Illustrationen geht der Ratgeber auf den Umgang mit behinderten Menschen, Kunden, Mitarbeitern, die Reaktion von Menschen mit Behinderung, das Erkennen eigener Vorurteile und Verhaltensweisen, mögliche Hilfsmöglichkeiten und die Vermeidung von Diskriminierungen ein. (siehe auch L05 und L24)
 

 

Menge: 

Gebhardt, Kirsten: Vermittlungshürden überwinden!



Arbeitsvermittlung am Beispiel der Integration von Behinderten und Schwerbehinderten (27 Seiten)

Die Broschüre gibt einen guten Überblick über das methodische Vorgehen der Arbeit von Integrationsfachdiensten am Beispiel der Integrationsfachdienste für Menschen mit lern- und geistiger Behinderung in Westfalen - Lippe. Die hiba Ausgabe 4-1998 ist für 2,- Euro bei der BAG UB erhältlich.
 

 

Menge: 

Schüller, Simone: Berufliche Qualifizierungsmaßnahme zum...



Berufliche Qualifizierungsmaßnahme zum / zur "Helfer / Helferin im Altenheim" für behinderte Mitarbeiter u. Mitarbeiterinnen in Werkstätten für Behinderte (2001, 128 Seiten)

Die Lebenshilfe Gießen e.V. und die Elbe-Werkstätten in Hamburg haben im Januar 1998 mit dem Kooperationsprojekt "Qualifizierung zum Helfer / zur Helferin im Altenheim" begonnen. In dem auf drei Jahre angelegten Modellversuch erhielten insgesamt 35 behinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beteiligten Einrichtungen die Möglichkeit, eine praxisnahe Qualifizierung für Tätigkeiten in der (teil-) stationären Versorgung pflegebedürftiger Personen zu erwerben.
 

 

Menge: 

Lebenshilfe Gießen: Alternativen schaffen (2001, 104 Seiten)



Dieses Handbuch entstand im Rahmen eines von Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Modellprojekts. An diesem Projekt nahmen an den beiden Standorten Gießen und Hamburg Menschen mit geistiger Behinderung teil, die zuvor in einer WfB gearbeitet hatten. Ziel des Projektes war es, eine Qualifzierungsmaßnahme für Menschen mit geistiger Behinderung zu konzipieren und durchzuführen, bei der die vorhandenen Stärken der Teilnehmer im Vordergrund standen.
 

 

Menge: 

RE-INTEGRA (Hrsg.): Mensch und Wirtschaft verbinden. Der Integrationsfachdienst - Dirnstleister für die Wirtschaft. Mainz 2004



NEU !
REINTEGRA hat im Rahmen eines Sonderprojektes in der Reihe "Mensch und Wirtschaft verbinden" diese Broschüre entwickelt und nach der Novellierung des SGB IX fertig stellen können. Sie soll Arbeitgebern und Arbeitnehmern aufzeigen, wie sich marktwirtschaftliches Denken und soziales Engagement durch Beschäftigung schwerbehinderter Menschen sinnvoll verbinden lassen. Gleichzeitig stellt sie die Serviceangebote des Integrationsfachdienstes als Dienstleister für den Arbeitgeber vor. Ergänzt wird die Broschüre durch den Abdruck des Kapitel 7 des novellierten SGB IX.
 

 

Menge: 

BAG UB (Hrsg.) 2005: Handbuch Arbeitsassistenz



NEU !
Den Rechtsanspruch auf Arbeitsassistenz gibt es seit Oktober 2000. Arbeitsassistenz hat sich seitdem zu einem wichtigen Bestandteil des Behindertenrechts entwickelt, der die Chancengleichheit von Menschen mit Behinderung beim Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt verbessert sowie Selbstbestimmung und Teilhabe in Arbeit, Aus- und Weiterbildung fördert. Auf der anderen Seite gibt es aber auch heute noch viel Informationsbedarf zum Thema Arbeitsassistenz. Viele Menschen mit Behinderung wissen noch nicht, was Arbeitsassistenz ist und wie sie diese Leistung nutzen können. Darüber hinaus werfen auch sowohl die Beantragung und alltägliche Nutzung von Arbeitsassistenz als auch die Beratung schwerbehinderter Menschen und Durchführung von Qualifizierungen zu diesem Thema bei den verschiedenen beteiligten Zielgruppen immer wieder Fragen auf. In diesem Handbuch werden daher alle wichtigen Informationen über Arbeitsassistenz zusammengefasst. Vorrangiges Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen im Sinne des SGB IX zur Beantragung und Nutzung von Arbeitsassistenz zu ermutigen und dabei zu unterstützen, mit Assistenz selbstbestimmt zu arbeiten. Darüber hinaus wollen wir aber auch Informationen für AssistentInnen und ArbeitgeberInnen, für BeraterInnen und Angehörige von behinderten Menschen bieten. Dieses Handbuch bietet Informationen sowohl für EinsteigerInnen als auch für Menschen, die bereits einige Erfahrungen mit dem Thema Arbeitsassistenz haben.
Das Handbuch kann auch kostenlos im Internet unter www.arbeitsassistenz.de herunter geladen oder bei der BAUB UB für jeweils 7€ bestellt werden.
 

 

Menge: 

Qualitätsstandards für einen guten Übergang Schule - Beruf



NEU !
Eingeflossen sind verschiedene nationale Erfahrungen: aus Österreich, Deutschland, den Niederlanden und Tschechien. Ebenso die Erfahrungen und Sichtweisen von Menschen, die im Übergang Schule-Beruf beruflich oder ehrenamtlich tätig sind, von Menschen mit eigener Behinderungserfahrung und von Eltern behinderter Jugendlicher. Unter dem Hauptziel "Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe behinderter Menschen" werden Qualitätsstandards beschrieben, die für einen erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf entscheidend sind. Das geschieht jeweils aus Sicht der "Professionellen", aus Sicht der Jugendlichen und aus Sicht ihrer Eltern.
Die Hauptperson - der Mensch mit Behinderung - steht stets im Mittelpunkt aller Überlegungen. Die Qualitätsstandards werden verschiedenen Ebenen zugeordnet: 1. Zielebene: Leitziele 2. Handlungsebene: Kriterien 3. Methodenebene I: Prinzipien 4. Methodenebene II: Instrumente 5. Forderungen zur Durchsetzung der Qualitätsstandards - Beitrag zum horizontalen und vertikalen Mainstreaming Jeder Text wird mit einer Kurzzusammenfassung in "leichter Sprache" eingeleitet. Damit können sowohl bestehende Angebote, Vorgehensweisen, Netzwerke und Vorgaben aus Politik, Gesetzgebung und Verwaltung kritisch bewertet als auch "Best-Practice-Modelle" abgeleitet werden. Die "Qualitätsstandards für einen guten Übergang Schule - Beruf" verstehen sich als "work-in-progress": Wer auch immer mit dem Thema zu tun hat - als professionell Tätige/r, als behinderte/r Jugendliche/r oder als Angehörige/r - kann die Texte als Anregung für die eigene Arbeit oder als Maßstab für die Überprüfung von Angeboten nutzen. Diese Standards können und sollen aber auch weiter entwickelt werden.
Eine redigierte Fassung wurde auf der TSW-Webseite www.tsw-equal.info unter der Rubrik "Ergebnisse" veröffentlicht. Zugleich findet sich dort ein Hinweis, wohin man sich ab Beginn der zweiten EQUAL-Förderphase - ab Juli 2005 - wenden kann, um weiter daran mitzuwirken und sich mit anderen Interessierenden darüber auszutauschen. Die vorliegende Broschüre (97 Seiten) kann auch bei der BAG UB für 10€ bestellt werden.
 

 

Menge: 

 
Dies ist Content5 Dies ist Content6
 
Copyright © 2004 von BAG UB / letzte Aktualisierung: 2004-08-16
http://www.bag-ub.de

News


(Content7) Content8