Patenschaft für unterstützte Arbeitnehmer_innen - Solidarische Teilhabe gefordert!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe KollegInnen,

die BAG UB engagiert sich seit der Gründung 1994 für die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung unter Berücksichtigung ihrer individuellen Interessen, besonderen Fähigkeiten und spezifischen Situation.

Fester Bestandteil der Jahrestagungen der BAG UB sind unterstützte Arbeitnehmer_innen. Wir halten es für wichtig und richtig, dass die Menschen, für die wir arbeiten, bei unseren Tagungen anwesend sind. Unterstützte Arbeitnehmer_innen sind Menschen, die aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) arbeiten (könnten), jedoch mit der notwendigen Unterstützung in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes beschäftigt sind. Aufgrund der von ihnen ausgeübten Tätigkeiten und der zumeist geringeren Arbeitszeit verfügen sie mit wenigen Ausnahmen über ein geringes Einkommen.

Durch die Teilnahme an der Jahrestagung können Menschen mit Behinderung ihre Interessen und Erfahrungen direkt einbringen. Inklusion, Selbstbestimmung und Teilhabe werden gelebt und prägen den Tagungsverlauf wesentlich.

Zur Finanzierung der Tagungskosten (Tagungsgebühr, Fahrt- und Übernachtungskosten) zahlen die unterstützten Arbeitnehmer_innen selbst 60,- €, einen Teil übernimmt die BAG UB, Fahrtkosten übernehmen die unterstützenden Organisationen bzw. in Einzelfällen ebenfalls die BAG UB. Der wichtigste Anteil wird über Zuschüsse der Aktion Mensch gedeckt. Wir danken an dieser Stelle Aktion Mensch ausdrücklich, dass sie die Teilnahme von unterstützten Arbeitnehmer_innen durch ihre Zuwendungen überhaupt erst möglich macht. Seit 2010 sind diese Zuschüsse jedoch pauschaliert und decken die Tagungskosten nicht mehr.

Hierfür benötigen wir IHRE UNTERSTÜTZUNG!

Wir bitten Sie daher um die Übernahme einer Patenschaft, damit unterstützte Arbeitnehmer_innen weiter an der Jahrestagung teilnehmen können. Die ungedeckten Kosten betragen ca. 150 € pro Person. Ihre Patenschaft ist als Spende oder als Sachleistung auf das unten angegebene Konto möglich. Sie erhalten eine Spendenquittung oder eine Rechnung von uns. Wie wichtig unterstützten Arbeitnehmer_innen die Teilnahme an unserer Tagung ist, veranschaulicht ein Kurzfilm von einer der letzten Jahrestagungen Anzusehen ist der Film über: www.bag-ub.de/veranstaltungen

Mit freundlichen Grüßen  
Angelika Thielicke
1. Vorsitzende BAG UB 

Konto der BAG UB:
Bank für Sozialwirtschaft AG Hannover
IBAN: DE05 2512 0510 0007 4806 00
BIC: BFSWDE33HAN

Stichwot: Patenschaft

Persönliche Zukunftsplanung

Inklusion

In den Diskussionen um die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung sind sich alle einig über das Ziel: eine inklusive Gesellschaft. Alle Menschen sollen die Möglichkeit einer umfassenden und gleichberechtigten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben haben, um sich gemäß den eigenen Wünschen und Interessen entwickeln zu können. Mit ihrer Persönlichkeit, ihren individuellen Fähigkeiten und Träumen bereichern sie umgekehrt das gesellschaftliche Leben und sind willkommener Teil eines allgemeinen Entwicklungsprozesses. Persönliche Zukunftsplanung (PZP) bietet die Möglichkeit, im Sinne einer inklusiven Gesellschaft, sowohl über die ganz persönlichen Lebensfragen nachzudenken und die eigene Gegenwart, Zukunft und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu gestalten. Sie trägt aber auch dazu bei, dass Menschen zu aktiven, gestaltenden Mitgliedern der Gesellschaft werden. Die Konzepte und Methoden der Persönlichen Zukunftsplanung sind in der Behindertenbewegung entstanden und werden in der Praxis bisher auch hauptsächlich von und für Menschen mit Behinderung genutzt. PZP ist aber als Methode eine gute Möglichkeit für alle Menschen, ihre Zukunft selbstbestimmt zu gestalten.

Personen-zentriertes Denken

Persönliche Zukunftsplanung basiert konsequent auf personen-zentriertem Denken. Bei der PZP plant eine Person gemeinsam mit einem Kreis von Unterstützer/innen die eigene Zukunft, z.B. in Bezug auf den beruflichen Weg, Wohnen, Freizeit… Ausgehend von den Stärken und Fähigkeiten der planenden Person und orientiert an ihren ganz persönlichen Träumen für die eigene Zukunft, wird ein Planungs- und Gestaltungsprozess initiiert und von einem Unterstützungskreis begleitet. PZP verlangt die Freiwilligkeit aller Beteiligten, sowohl der planenden Person wie auch der UnterstützerInnen. und profitiert von deren Unterschiedlichkeit.

Persönliche Zukunftsplanung verändert Strukturen und Organisationen. Die Verwirklichung individueller Träume kann sehr schnell strukturelle und institutionelle Grenzen aufzeigen. In einzelnen Planungsprozessen stehen dann individuelle Lösungsmöglichkeiten im Vordergrund. Die Verbreitung der Methoden der Persönlichen Zukunftsplanung kann aber eine Dynamik entfalten, die Institutionen und gesellschaftliche Strukturen auf lange Sicht verändern. Je mehr sich Institutionen, Fachdienste und auch Leistungsträger den Prinzipien personen-zentrierten Denkens öffnen, umso offensichtlicher wird der konkrete Veränderungsbedarf hin zu personen-zentrierten Hilfeangeboten.

Im Bereich der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung und besonders im Konzept der Unterstützten Beschäftigung ist personen-zentriertes Denken eine wichtige Grundlage. Die Methoden der Persönlichen Zukunftsplanung bekommen hier seit einigen Jahren in der Praxis immer größere Bedeutung. Die BAG UB unterstützt diese Entwicklung nachdrücklich und sieht hier einen wichtigen Ansatz, Teilhabe am Arbeitsleben im Sinne der UN-Konvention und des Konzepts Unterstützter Beschäftigung zu gestalten. Die BAG UB ist deshalb Mitglied des 2012 gegründeten deutschsprachigen Netzwerks Persönliche Zukunftsplanung.

Links:

Internetseite des deutschsprachigen Netzwerks Persönliche Zukunftsplanung
www.persoenliche-zukunftsplanung.eu

Facebook-Seite des deutschsprachigen Netzwerks Persönliche Zukunftsplanung:
www.facebook.com/persoenlichezukunftsplanung

Internetseite des Schweizer Netzwerks Persönliche Zukunftsplanung
www.persoenliche-zukunftsplanung.ch

Internetseite des europäischen New Paths to InclUsion Networks. Hier finden Sie auch Arbeitsmaterialien für Persönliche Zukunftsplanung:
www.personcentredplanning.eu
trainingpack.personcentredplanning.eu/index.php/de

Internetseite des Deutschen Instituts für Menschenrechte mit Material zum Thema Personenzentriertes Denken und Persönliche Zukunftsplanung (nicht nur) für Kinder und Familien:
www.inklusion-als-menschenrecht.de/gegenwart/materialien/persoenliche-zukunftsplanung-inklusion-als-menschenrecht

Internetseite zum das Thema inklusive Pädagogik und Persönlicher Zukunftsplanung:
www.inklusionspaedagogik.de

Dokumentation Fachtagung 2017

„Zukunftsmodelle der Arbeit –
Welche Rolle spielt der Mensch?“

Gestaltungsräume - Handlungserfordernisse - Werte

ZEIT: 15. bis 17. November 2017 / ORT: Hotel Ringberg in Suhl

Informationen zur:
Patenschaft für unterstützte Arbeitnehmer_innen - Solidarische Teilhabe gefordert!

 

Vorkonferenz Mittwoch 15.11.2017

 14.00 Uhr – 18.30 Uhr: Methodische Workshops mit Pause

1. Gemeinsamer Auftakt der unterstützten ArbeitnehmerInnen

- Doris Haake (Mensch zuerst, Hamburg), Angelika Thielicke (spectrum e.V./ BAG UB)

Tagungsbegleitende Kreativ-Workshops I (inklusiv)

Es standen vier tagungsbegleitende Workshops zur Auswahl: ein Film-Workshop, ein Theater-Workshop, ein Musik-Workshop und ein Kreativ-Workshop. Sie fanden parallel zu den anderen Angeboten während der Tagung statt (Mittwoch bis Freitag).

Video Träume der Zukunft (https://vimeo.com/249333549)

- Julia Bayer und Cornelia Sturm (ACCESS Integrationsbegleitung Erlangen-Nürnberg-Bamberg), David Jahr und Max Haberstroh (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg), Christoph Kaiser (Schauspieler u. Theaterpädagoge) und Eleonore Frölich (Comeniusschule Schwetzingen), Josua Mette, Miriam Hering, Thilo Hahn (spectrum e.V.) und Doris Haake (Mensch zuerst, Hamburg)

 

2. Auf den Weg in Arbeit mit Unterstützung digitaler Medien – Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Qualifizierung und Begleitung von Menschen mit Lernschwierigkeiten

Download Dokumentation WS 2 (Auf den Weg in Arbeit mit Unterstützung digitaler Medien)

Delia Ramcke und Lars Winter (Hamburger Arbeitsassistenz)

 

3. Zukunft der Arbeit?!? – Was bedeutet das für die Praxis der Teilhabe am Arbeitsleben?

- Berit Blesinger und Kirsten Hohn (BAG UB), Dr. Wolfgang Degner (Soziales Förderwerk e.V., Chemnitz / BAG UB), Angelika Thielicke (spectrum e.V., Marburg / BAG UB), Thomas Wedel (Boxdorfer Werkstatt, Nürnberg / BAG UB)

 

4. Berufliche Weiterbildung durch Bildungscoaching

- Tina Schmidt, Andrea Kreißig und Philip Minut (SFW Chemnitz), Nadine Vennekohl, Achim Gösling und Maike Carlsen (Hamburger Arbeitsassistenz), Claudia Drechsel, Björn Ballbach und Manuel Reiter (ACCESS Integrationsbegleitung Nürnberg/Erlangen), Birgit Nickel und Claus Sasse (BAG UB)

 

5. Förder- und Qualifizierungsplanung in der Maßnahme „Unterstützte Beschäftigung“ – Individuelle betriebliche Qualifizierung nach § 38a SGB IX (InbeQ)

Download Dokumentation WS 5 (Förder- und Qualifizierungsplanung in der Maßnahme „Unterstützte Beschäftigung“ – Individuelle betriebliche Qualifizierung nach § 38a SGB IX (InbeQ))

- Xenia Rechner (FAW gGmbH, Fachbereich Rehabilitation, Aachen)

 

6. Chancen und Herausforderungen für die Teilhabe am Arbeitsleben im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) - Hinweis: Workshops zum BTHG werden auch Donnerstag und Freitag angeboten

 Downlaod Dokumentation WS 6 (CHANCEN UND HERAUSFORDERUNGEN FÜR DIE TEILHABE AM ARBEITSLEBEN IM RAHMEN DES BUNDESTEILHABEGESETZES (BTHG))

- Dr. Dirk Mellies und Andrea Conrad (Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration / Eingliederungshilfe), Achim Ciolek (Hamburger Arbeitsassistenz)

 

7. Personenzentriertes Denken und Arbeiten – Menschen mit Behinderung in der beruflichen Teilhabe gut unterstützen

 - Karin Kremeike (spectrum arbeit Lüneburg), Ulla Sievers (spectrum arbeit Lüneburg, Trainerin in Persönlicher Zukunftsplanung)

 

8. Forum Qualitätsnetzwerk Jobcoaching

Download Dokumentation WS 8: Präsentation JADE, Impulsreferat Netzwerk, Impulsreferat Qualität

 - Reinhard Hötten (Forschungsprojekt JADE), Thorsten Hirsch (Jobcoach, Ergotherapeut Bc. of Health in OT, Systemischer Berater (SG), IFB - Institut für berufliche Qualifizierung und Entwicklung, Nottuln/Münsterland), Britta Leßmann (Jobcoach, Systemischer Coach und Prozessberaterin, Supervisorin SG, Osnabrück), Jörg Bungart (BAG UB)

 

9. ZUSATZANGEBOT: Landesarbeitsgemeinschaften der BAG UB – Austausch über Ziele, Strategien und Konzepte

- Sabrina Keesen (BAG UB)

 

 

Hauptkonferenz Donnerstag 16.11.2017

9.00 – 12.00 Uhr: Mitgliederversammlung der BAG UB

 

13.00 Uhr: Tagungseröffnung

Begrüßung zur Fachtagung der BAG UB

- Angelika Thielicke (1. Vorsitzende der BAG UB)

 

13.10 Uhr: Fachvortrag

„Chancen und Risiken der Digitalisierung der Arbeit für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung"

Download Vortrag Dr. Engels

- Dr. Dietrich Engels (Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH, Köln)

 

14.00 Uhr: Offenes Forum - Diskussion

„Zukunftsmodelle der Arbeit – Welche Rolle spielt der Mensch?“

Dr. Dietrich Engels (Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH)
Dr. Stefan Hardege (Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.)
Sascha Köhne (Bundesministerium für Arbeit und Soziales)
Kirsten Vollmer (Bundesinstitut für Berufsbildung)
Adalbert Schmaus (Schmaus GmbH)
Dr. Alexandra Schmied (Bertelsmann Stiftung)

Download Dokumentation Zukunftsmodelle der Arbeit - welche Rolle spielt der Mensch

Moderation: Jörg Bungart (BAG UB)

 

15.30 Uhr – 16.30 Uhr: Pause

16.30 Uhr – 18.30 Uhr: Präsentation und Diskussion

1. Tagungsbegleitende Kreativ-Workshops II (inklusiv)

- Julia Bayer und Cornelia Sturm (ACCESS Integrationsbegleitung Erlangen-Nürnberg-Bamberg), David Jahr und Max Haberstroh (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg), Christoph Kaiser (Schauspieler u. Theaterpädagoge) und Eleonore Frölich (Comeniusschule Schwetzingen), Josua Mette, Miriam Hering, Thilo Hahn (spectrum e.V.) und Doris Haake (Mensch zuerst, Hamburg)

 

2. Nachhaltigkeit in der Maßnahme „Unterstützte Beschäftigung“ – Wie gelingt es in der UB entstandene Arbeitsplätze langfristig zu sichern?

 - Kirsten Hohn und Jan Siefken (BAG UB), Yvonne Streit (Bundesagentur für Arbeit) Sascha Köhne (Bundesministerium für Arbeit und Soziales), Guido Kleb (Integrationsamt Baden-Württemberg)

 

3. Arbeit, Begegnung, soziale Vernetzung: Außengruppen im Sozialraum als neues Angebot von Tagesförderstätten

 - Dr. Gabriele Niehörster (Spastikerhilfe Berlin eG), Thomas Wedel (BZB – Behindertenzentrum Boxdorf, Nürnberg)

 

4. „Work-by-Inclusion®“ – Forschung trifft Praxis: Entwicklung und Einsatz von visuellen Arbeitsmitteln für in Lagerprozessen tätige Gehörlose

 Download Dokumentation WS 4: Präsentation (Entwicklung und Einsatz von visuellen Arbeitsmitteln für in Lagerprozessen tätige Gehörlose), Work-by-Inclusion

- Adalbert Schmaus (Schmaus GmbH, Hartmannsdorf), Matthias vom Stein (Technische Universität München / fml - Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik)

 

5. Vermittlung von (schwer-) behinderten Menschen auf der Basis von Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheinen durch den Integrationsfachdienst (IFD)

Download Dokumentation WS 5 (Vermittlung von (schwer-) behinderten Menschen auf der Basis von AVGS durch den IFD)

- Britta Kehr und Andreas Schimmer (WIB - Weißenseer Integrationsbetriebe, Berlin)

 

6. Bundesteilhabegesetz – neue Chancen der beruflichen Teilhabe!? - Hinweis: der Workshop wird auch Freitag angeboten

 Download Dokumentation WS 6: BTHG Reform, ProjektRouter, Neue Chancen der beruflichen Teilhabe

- Sabine Krause (ProjektRouter, Köln), Thomas Fonck (Landschaftsverband Rheinland / Eingliederungshilfe, Köln), Manfred Becker (IFD / Kölner Verein, Köln)

 

7. Inklusive Ausbildung - Ein erfolgsversprechender Weg zur dauerhaften Integration von jungen Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt

 Download Dokumentation WS 7 (Inklusive Ausbildung in der Region Trier)

- Monika Berger und Teodora Raduncheva (Bürgerservice gGmbH, Trier)

 

8. Übergang Werkstatt – allgemeiner Arbeitsmarkt in Kooperation Integrationsfachdienste (IFD) und Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)

Download Dokumentation WS 8 (Begleiteter Übergang von der Werkstatt in den ersten Arbeitsmarkt)

- Astrid Schlegel (IFD Oberbayern Südost), Gudrun Press (IFD Weilheim, WfbM Herzogsägmühl), Anton Gass (LAG IFD Bayern e.V.), Devrim Agostini (IFD München/Freising)

 

9. Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Autismus

 Download Dokumentation WS 9: Autistische Störungen –Erscheinungsformen, Auswirkungen und Unterstützung in der Praxis der IFD in Baden-WürttembergAutism at work in Deutschland, Arbeit inklusiv und das Budget für Arbeit

- Berthold Deusch (Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg / KVJS – Integrationsamt), Géraldine Elspaß (Integrationsfachdienst, Heidelberg-Mosbach)

 

 

Hauptkonferenz Freitag 17.11.2017 BAG UB

09.00 – 11.00 Uhr: Präsentation und Diskussion

 

1. Tagungsbegleitende Workshops III (inklusiv)

 - Julia Bayer und Cornelia Sturm (ACCESS Integrationsbegleitung Erlangen-Nürnberg-Bamberg), David Jahr und Max Haberstroh (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg), Christoph Kaiser (Schauspieler u. Theaterpädagoge) und Eleonore Frölich (Comeniusschule Schwetzingen), Josua Mette, Miriam Hering, Thilo Hahn (spectrum e.V.) und Doris Haake (Mensch zuerst, Hamburg)

 

2. DUOday und Projekt MitArbeit – zwei innovative Modelle zur Teilhabe am Arbeitsleben

 Download Dokumentation WS 2 (DUOday und Projekt MitArbeit - zwei innovative Modelle zur Teilhabe am Arbeitsleben)

- Heike Dietzmann und Ulla Laacks (Verein für Innere Mission in Bremen / Bereich Psychosoziale Hilfen, Bremen)

 

3. Arbeitsweltbezogene Teilhabe in Betrieben und im Sozialraum - für alle Menschen mit Behinderung!

 - Berit Blesinger (BAG UB), Wibke Juterczenka (Leben mit Behinderung Hamburg)

 

4. Aus der Praxis – Fragen zum Reha-Recht

 - Jens Hansen (vormals Zentrale der Bundesagentur für Arbeit)

 

5. Personenzentrierte berufliche Zukunftsplanung

 - Jörg Klingebiel (Integrationsfachdienst / Projekt Übergang Werkstatt allg. Arbeitsmarkt, Der Weg e.V. Braunschweig), John Webb (Trainer und Ausbilder für Life/Work Planning)

 

6. Bundesteilhabegesetz – neue Chancen der beruflichen Teilhabe!? - Hinweis: der Workshop wird auch Donnerstag angeboten

Download WS 6: BTHG Reform, ProjektRouter, Neue Chancen der beruflichen Teilhabe

 - Sabine Krause (ProjektRouter, Köln), Thomas Fonck (Landschaftsverband Rheinland / Eingliederungshilfe, Köln), Manfred Becker (IFD / Kölner Verein, Köln)

 

7. Psychische Erkrankung und Teilhabe am Arbeitsleben / Unterstützte Beschäftigung

 Download Dokumentatin WS 7 (Unterstützte Beschäftigung nach § 38a SGB IX)

- Elke Titze (Abteilungsleiterin) und Sabrina Buglowski (JobCoach „Unterstützte Beschäftigung“), BTZ Berufliche Bildung Köln GmbH

 

8. Unterstützte Beschäftigung in Frankreich

 Download Dokumentation WS 8 (Unterstützte Beschäftigung in Frankreich)

- Nicolas Päzold (Collectif France Emploi Accompagné), Kirsten Hohn (BAG UB)

 

9. Individuelle Berufswegeplanung mit dem Ziel „Teilhabe am Arbeitsleben“

Download Dokumentation WS 9 (Individuelle Berufswegeplanung mit dem Ziel "Teilhabe am Arbeitsleben")

- Dr. Harald Ebert, Michael Wenzel, Ramona Eck (Projektstelle „Inklusion & Berufliche Teilhabe“ - Don Bosco Berufsschule, Würzburg)

 

11.30 Uhr – 12.30 Uhr: Abschlussforum

„Wir. Schaffen. Zusammen!“

Unterstützte Arbeitnehmer_innen präsentieren Ergebnisse der tagungsbegleitenden Kreativ-Workshops

Moderation: Robert Gießelmann (spectrum e.V. Marburg)

 

 


Übersicht:

  1. Veranstaltungen für und mit Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern

  2. Evaluationsbericht, Produkte und Instrumente des Projektes JobBudget

  3. Der Weg in den Beruf
    Qualifizierungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten

  4. Ich habe meinen Arbeitsplatz gefunden

  5. Job Coaching: Qualifizieren und Lernen im Betrieb

  6. Arbeitshilfe "Beratung zum Persönlichen Budget mit dem Schwerpunkt Teilhabe am Arbeitsleben"

  7. Persönliches Budget für berufliche Teilhabe – Dokumentation und Handlungsempfehlungen, Hamburg 2009

  8. Modul Berufsvorbereitung und Netzwerkarbeit

  9. Qualitätskriterien für die Vorbereitung, Begleitung und Auswertung von Betriebspraktika

  10. Konzept eines betrieblichen ausgerichteten Eingangsverfahrens und Berufsbildungsbereiches mit Persönlichem Budget

  11. „Working Towards Diversity“
    Ergebnisbroschüre der transnationalen EQUAL Partnerschaft (2005-2007)

  12. Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz und die Möglichkeiten von Unterstützungssystemen zur Sicherung der Teilhabe am Arbeitsleben

  13. Evaluationsbericht zur EQUAL-Entwicklungspartnerschaft
    „Keine Behinderungen trotz Behinderung“

  14. „Qualitätssicherung und Casemanagement“ ein Modul der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „Keine Behinderungen trotz Behinderung“

  15. „Qualitätsstandards für einen guten Übergang Schule-Beruf“

  16. Handbuch Arbeitsassistenz

  17. Entwicklung der Zugangszahlen zu Werkstätten für behinderte Menschen


     

Veranstaltungen für und mit Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern

Dokumentation der Präsentation von Beispielen betrieblicher Arbeits- und Qualifizierungsmöglichkeiten im Rahmen der Umsetzung des Bundesarbeitsmarktprogramms Job4000 (2007 – 2013)

Im Rahmen der Umsetzung des Bundesarbeitsmarktprogramms Job4000 wurden in allen Bundesländern Veranstaltungen für und mit Arbeitgeber/innen umgesetzt. Ziel war insbesondere die Information und Sensibilisierung von Arbeitgeber/innen für die Qualifizierung und Einstellung behinderter Menschen.
Ein Kernstück der Arbeitgeberveranstaltungen war jeweils die Vorstellung von betrieblichen Beispielen. In moderierten Podiumsgesprächen wurden hierbei die Erfahrungen der verschiedenen Beteiligten (Arbeitgeber/innen, durch Integrationsfachdienste (IFD) unterstützte Arbeitnehmer/innen und Fachkräften aus IFD) in den Mittelpunkt gerückt. Es gibt viel allgemeines Fachwissen über die hemmenden und fördernden Faktoren bei der Inklusion im Bereich der Teilhabe am Arbeitsleben. Und doch sind es immer wieder die individuellen – oft unterschiedlichen – Erfahrungen, die bewegen, überzeugen und dazu anregen, es als Arbeitgeber/in selbst auszuprobieren und Menschen mit Behinderung und besonderem Unterstützungsbedarf im eigenen Betrieb zu qualifizieren und einzustellen.

  • Durch die Präsentation betrieblicher Beispiele war es bei den Job4000-Veranstaltungen für die anwesenden Arbeitgeber/innen möglich, eine Idee davon zu bekommen,

  • wie eigentlich die Unterstützung durch den IFD und die Qualifizierung am Arbeitsplatz konkret aussehen,

  • welche spezifischen Fähigkeiten Menschen mit Behinderungen jeweils in den Betriebsalltag einbringen,

  • wie sich die Anwesenheit und Mitarbeit behinderter Arbeitnehmer/innen auf das soziale Klima im Betrieb auswirkt,

  • welche Lösungsmöglichkeiten in Betrieben gefunden werden, wenn es Probleme gibt,

  • welche Bedenken Arbeitgeber/innen haben oder hatten und wie sie damit umgegangen sind etc.

Download Veranstaltungen für und mit Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern - Dokumentation der Präsentation von Beispielen betrieblicher Arbeits- und Qualifizierungsmöglichkeiten


Evaluationsbericht, Produkte und Instrumente des Projektes JobBudget

JobBudget war ein bundesweites Modellprojekt, in dem verschiedene Anbieter von Leistungen im Übergang von der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) auf den allgemeinen Arbeitsmarkt die inhaltliche Ausgestaltung der Übergangsprozesse beschrieben und erprobt haben. In insgesamt acht Modulen von der Klärung bis zur Berufsbegleitung nach Abschluss eines Arbeitsvertrages wurden die Leistungen beschrieben, die für Werkstattbeschäftigte notwendig sind oder sein können, um die erforderliche Unterstützung beim Wechsel von der WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu erhalten.

Download Evaluationsbericht zum Bundesmodellprojekt JobBudget

Instrumente zur Dokumentation und Preiskalkulation von modularen Leistungsangeboten im Übergang WfbM – allgemeiner Arbeitsmarkt

Ein zentrales Ziel des Projekts JobBudget war es auch, eine Grundlage zu schaffen, mit der es möglich ist, die Kosten für diese modularisierten Leistungen – also für die einzelnen Module – zu berechnen. Hierfür wurden folgende Instrumente entwickelt, die von Interessierten nutzbar sind:

Weitere Produkte und Informationen, wie die Leistungsmodule und Materialien zum Übergangsprozess von der WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt, finden Sie hier:

JobBudget - Archiv


 

Der Weg in den Beruf
Qualifizierungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Dieser Text ist eine Aktualisierung des 2009 in impulse 49 (2009) erschienenen Beitrags (Stand: September 2011).

Download Der Weg in den Beruf


Ich habe meinen Arbeitsplatz gefunden

Die Broschüre "Ich habe meinen Arbeitsplatz gefunden" mit 67 Beispielen von Menschen, die es geschafft haben, ihren Platz in der betrieblichen Arbeitswelt zu finden.

Kostenlose Bestellung unter: www.bmas.de


Job Coaching: Qualifizieren und Lernen im Betrieb
Schwerpunkt: Betriebliche Teilhabe von Menschen mit psychischer Erkrankung

Die Weiterbildungsunterlagen wurden Rahmen des bundesweiten Modellprojekts „JobBudget“ (2008-2011) entwickelt. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert.

Download Job Coaching: Qualifizieren und Lernen im Betrieb


Arbeitshilfe "Beratung zum Persönlichen Budget mit dem Schwerpunkt Teilhabe am Arbeitsleben"

Mit der Arbeitshilfe "Beratung zum Persönlichen Budget mit dem Schwerpunkt Teilhabe am Arbeitsleben" sollen Einrichtungen der Behinderten(selbst)hilfe unterstützt werden, Beratungsangebote mit dem Schwerpunkt Persönliches Budget für berufliche Teilhabeleistungen auf- und auszubauen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Informationen aus der Praxis, mit denen die Mitarbeiter/innen von Beratungsstellen sich auf die Budgetberatung im Bereich berufliche Teilhabe möglichst umfassend vorbereiten können. Die Broschüre wurde im Rahmen des zweijährigen Projekts Förderung von Beratungskompetenzen zum Persönlichen Budget für berufliche Teilhabe der BAG UB erarbeitet. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert.

Download Arbeitshilfe Beratung zum PersB


Persönliches Budget für berufliche Teilhabe –
Dokumentation und Handlungsempfehlungen, Hamburg 2009

Der Praxisbericht enthält die Ergebnisse Projektes „Weiterentwicklung, Erprobung und Evaluation integrativer Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung unter Berücksichtigung der Chancen und Grenzen des Persönlichen Budgets“. Das Projekt wurde von der Aktion Mensch im Zeitraum von 2005 bis 2008 gefördert.

Download Persönliches Budget für berufliche Teilhabe


Modul Berufsvorbereitung und Netzwerkarbeit

In der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „Talente – Entwicklung von Selbstbestimmung und
Wahlmöglichkeiten“ (gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds) arbeiteten zwischen Juli 2005 bis Dezember 2007 insgesamt neun Partnerorganisationen, die im Bereich Übergang Schule – Beruf und in verschiedenen Bundesländern aktiv sind, zusammen.
Als ein Ergebnis der zweieinhalbjährigen bundesweiten Kooperation wurde das Modul „Berufsvorbereitung und Netzwerkarbeit“ anhand regelmäßiger Netzwerktreffen bei verschiedenen EQUAL-Partnern entwickelt.

Download Modul Berufsvorbereitung und Netzwerkarbeit (PDF, ca. 2 MB)


Qualitätskriterien für die Vorbereitung, Begleitung und Auswertung von Betriebspraktika

Auf der Basis einer empirischen Untersuchung in Betrieben und mit zentralen AkteurInnen der betrieblichen Integration wurden die vorliegenden Qualitätskriterien entwickelt. Als Handlungsleitfaden für Fachkräfte der beruflichen Integrationsarbeit konzipiert, bieten die Kriterien Impulse für die Reflexion und Veränderung der eigenen professionellen Praxis und für die Konzeptentwicklung in der beruflichen Integrationsarbeit in Schule, IFD, bei Bildungsträgern etc. Der Handlungsleitfaden ist im Rahmen der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft ’Talente – Entwicklung von Selbstbestimmung und Wahlmöglichkeiten’ von 2005-2007 in Kooperation mit den beteiligten Teilprojekten entstanden.

Download Qualitätskriterien für die Vorbereitung, Begleitung und Auswertung von Betriebspraktika (PDF, 829 KB)


Konzept eines betrieblichen ausgerichteten Eingangsverfahrens und Berufsbildungsbereiches mit Persönlichem Budget  

Das Konzept für die Durchführung eines betrieblich ausgerichteten Eingangsverfahrens und Berufsbildungsbereichs wurde beispielhaft für Hamburg von verschiedenen Anbietern entwickelt und versteht sich als bundesweit nutzbares Rahmenkonzept für entsprechende Ange-bote verschiedener Organisationen der beruflichen Rehabilitation. Der Bezug auf die betrieblichen Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarkts bestimmt den konzeptionellen Ansatz und das individuelle Förderangebot.

Das Konzept richtet sich an alle, die ein betrieblich ausgerichtetes Eingangsverfahren und /oder einen betrieblichen Berufsbildungsbereich durchführen bzw. beabsichtigen dies zu tun und nach Anregungen und Hinweisen zur konzeptionellen Gestaltung suchen.

Download Konzept betrieblichen ausgerichteten Eingangsverfahrens und Berufsbildungsbereiches (PDF)  


„Working Towards Diversity“
Ergebnisbroschüre der transnationalen EQUAL Partnerschaft (2005-2007)

Unter der Fragestellung nach der Umsetzung von Empowermentkonzepten in Schulen und nachschulischen Projekten werden Projektkonzepte und Einzelfallbeispiele vorgestellt. Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf der Darstellung guter Praxisbeispiele und -ideen für die Sensibilisierung und Zusammenarbeit mit ArbeitgeberInnen und Betrieben.

Die Broschüre ist in der transnationalen Zusammenarbeit im Rahmen der mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „Talente - Entwicklung von Selbstbestimmung und Wahlmöglichkeiten“ (2005-2007) entstanden, an der die BAG UB u.a. für die transnationale Koordination zuständig war. An der Erstellung waren Menschen aus Deutschland, Österreich, England und den Niederlanden beteiligt.“

Download „Working Towards Diversity“ - Broschüre in deutscher Sprache (PDF, 1.4 MB
Download „Working Towards Diversity“ - Broschüre in englischer Sprache (PDF, 4.4 MB)


Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz und die Möglichkeiten von Unterstützungssystemen zur Sicherung der Teilhabe am Arbeitsleben

Nach einer Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) stellen psychische Belastungen am Arbeitsplatz für viele Beschäftigte ein erhebliches Problem dar. Belastungen, die als solche nicht erkannt bzw. „bearbeitet“ werden führen immer häufiger zur Ausgliederung aus dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Belegt wird diese Entwicklung auch durch die Zunahme von Personen mit psychischen Erkrankungen in Werkstätten für behinderte Menschen.

In Unternehmen stellen Fehlzeiten aus betriebswirtschaftlicher Sicht einen bedeutenden Kostenfaktor dar. Menschen mit psychischen Erkrankungen begegnen Vorurteilen und oftmals fällt allen Beteiligten ein offener Umgang mit den Problemen schwer. Verständnis, Unvoreingenommenheit und konkrete Unterstützungen können jedoch einen wichtigen Beitrag zum Verbleib im Arbeitsleben darstellen.

Dabei ist von Bedeutung, welche Stressfaktoren von den Beschäftigten und Betrieben selbst benannt werden. Aufeinander abgestimmte Angebote – auch zwischen den Kostenträgern - wie betriebliches Gesundheits- und Eingliederungsmanagement, professionelle Unterstützung durch externe Fachdienste (Stichworte: Information, Coaching und Passung) sowie Maßnahmen zur Gesundung und Stabilisierung im privaten Umfeld können gezielt dazu beitragen, die Teilhabe am Arbeitsleben wieder herzustellen und zu sichern. Dies nützt sowohl den ArbeitnehmerInnen als auch den Betrieben.

Download Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz ... (PDF)


Evaluationsbericht zur EQUAL-Entwicklungspartnerschaft
„Keine Behinderungen trotz Behinderung“

Im Rahmen der mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderten EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „Keine Behinderungen trotz Behinderung“ (2002-2005) war die BAG UB u.a. für die Evaluation zuständig.

Kernstück des Evaluationsberichtes ist die Darstellung einzelner (nicht nur beruflicher) Integrationsprozesse. Hierbei werden die in zahlreichen Interviews beschriebenen Erfahrungen und Sichtweisen von jungen Menschen mit Behinderung, deren Eltern, ProjektmitarbeiterInnen und ArbeitgeberInnen aus Praktikumsbetrieben einbezogen und daraus Konsequenzen für (pädagogische) Handlungsfelder im Übergang Schule-Beruf benannt.

Download Evaluationsbericht (PDF, 1.550 KB)


„Qualitätssicherung und Casemanagement“ ein Modul
der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft
„Keine Behinderungen trotz Behinderung“

Das Modul „Qualitätssicherung und Casemanagement“ der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „Keine Behinderungen trotz Behinderung“ (Förderung durch den Europäischen Sozialfond von Juli 2002 bis Juni 2005) wurde von den MitarbeiterInnen der Teilprojekte in Aurich (Institut für Erwachsenenbildung - IEB), Erlangen (Integrationsbegleitung ACCESS), Merseburg (Föbis-Institut) und in Hamburg (Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung - BAG UB) entwickelt.

Die BAG UB übernahm hierbei die teilprojektübergreifende Aufgaben der fachlichen Begleitung und Beratung sowie der Moderation und Weiterbildungsorganisation. Abschließend stellte die BAG UB die entwickelten Standards zu dem vorliegenden Modul zusammen.

Die Beratung und Qualifizierung der Entwicklungspartner sowie die Entwicklung der Inhalte fand sowohl mittels gemeinsamer Seminare und Fortbildungen als auch durch In-House-Veranstaltungen vor Ort statt. Dadurch sollte die Vernetzung und Einbindung der einzelnen Maßnahmen der EP und die Übertragung auf die regionalen Anforderungen sichergestellt werden. Zur regionalen Verankerung und zur Sicherung der Nachhaltigkeit wurden die Ergebnisse schließlich in die jeweilige Netzwerkarbeit im Tätigkeitsfeld Übergang Schule – Beruf eingebunden.

Download Qualitätssicherung und Casemanagement (PDF, 1.670 KB)


„Qualitätsstandards für einen guten Übergang Schule-Beruf“

Unter dem Hauptziel „Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung“ werden Qualitätsstandards für einen guten Übergang von der Schule in den Beruf vorgestellt. Hierbei werden die Erfahrungen und Sichtweisen von jungen Menschen mit Behinderungen, von „Professionellen“ sowie von Eltern einbezogen. Gefragt wird bei den einzelnen Standards jeweils danach, was das für die drei Personengruppen bedeutet. Die Texte können als Anregung oder als Maßstab für die Überprüfung von Angeboten genutzt werden.

Die Qualitätsstandards sind in der transnationalen Zusammenarbeit im Rahmen der mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderten EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „Keine Behinderungen trotz Behinderung“ (2002-2005) entstanden, an der die BAG UB u.a. für die transnationale Koordination zuständig war. An der Erstellung waren Menschen aus Deutschland, Österreich, Tschechien und den Niederlanden beteiligt.

Download Qualitätsstandards Übergang Schule-Beruf (PDF, 706 KB)


Handbuch Arbeitsassistenz

In diesem Handbuch werden daher alle wichtigen Informationen über Arbeitsassistenz zusammengefasst. Vorrangiges Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen im Sinne des SGB IX zur Beantragung und Nutzung von Arbeitsassistenz zu ermutigen und dabei zu unterstützen, mit Assistenz selbstbestimmt zu arbeiten. Darüber hinaus wollen wir aber auch Informationen für AssistentInnen und ArbeitgeberInnen, für BeraterInnen und Angehörige von behinderten Menschen bieten. Dieses Handbuch bietet Informationen sowohl für EinsteigerInnen als auch für Menschen, die bereits einige Erfahrungen mit dem Thema Arbeitsassistenz haben.

Das Handbuch ist aus dem zweijährigen Aktion Mensch-Projekt „Arbeitsassistenz: Qualifizierung und Netzwerkbildung“ entstanden, das die Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung (BAG UB) zwischen 2003 und 2005 durchgeführt hat.

Das Handbuch "Arbeitsassistenz" wird überarbeitet und steht deshalb derzeit nicht zum Download zur Verfügung. Wir hoffen, dass die Überarbeitung demnächst abgeschlossen ist. Bitte schauen Sie dann noch einmal hier wieder vorbei.

Download Handbuch Arbeitsassistenz (PDF, 270 KB)
Download Handbuch Arbeitsassistenz (RTF, 908 KB)


Entwicklung der Zugangszahlen zu Werkstätten für behinderte Menschen

Den Bericht „Entwicklung der Zugangszahlen zu Werkstätten für behinderte Menschen“ (Oktober 2008) der ISB Gesellschaft für Integration, Sozialforschung und Betriebspädagogik gGmbH in Berlin - erstellt im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales - finden Sie hier:

Download Bericht „Entwicklung der Zugangszahlen zu Werkstätten für behinderte Menschen“

BEISPIELE ZU BEST-PRACTICE „ÜBERGANG SCHULE-BERUF“

Im „Forum Übergang Schule-Beruf“ treffen sich seit 2003 Vertreter und Vertreterinnen aus den Bereichen Schule, Werkstatt für behinderte Menschen, Integrationsfachdienst, Bildungsträger (z.B. Berufsbildungswerke), Leistungsträger, Verbände und Selbsthilfeorganisation, zur Präsentation und Diskussion von Best-Practice-Beispielen. Die Treffen finden zentral in Kassel und i.d.R. zweimal pro Jahr statt. Mit Hilfe dieses Fachaustausches sollen erfolgreiche Beispiele für einen guten Übergang von der Schule in den Beruf dargestellt und verbreitet werden. Bei der möglichen Übertragung von Konzepten und Modellen sind unbedingt die jeweils regionalen Besonderheiten zu berücksichtigen.

Die Informationen und Beispiele zu "Best-Practice" stellen wir Ihnen als PDF-Dokumente zum Download zur Verfügung. 


„Weiterführung der beruflichen Orientierung nach Auslaufen der Initiative Inklusion“
- Forumsveranstaltung vom 19.9.16

Im Handlungsfeld 1 der Initiative Inklusion wird die Berufsorientierung schwerbehinderter Schülerinnen und Schüler, insbesondere mit sonderpädagogischem Förderbedarf, durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) seit mehreren Jahren aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert. Die Förderung erstreckte sich ursprünglich auf Berufsorientierungsmaßnahmen, die in den Schuljahren 2011/12 und 2012/13 beginnen. Durch eine Verlängerung der Laufzeit im Jahr 2013 können durch das Handlungsfeld 1 der Initiative Inklusion auch Ma߬nahmen zur beruflichen Orientierung gefördert werden, die in den Schuljahren 2014/15 und 2015/16 beginnen. Im März 2016 wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales zudem eine kostenneutrale Verlängerung der Laufzeit der Initiative Inklusion im Handlungsfeld 1 Berufliche Orientierung beschlossen. Dadurch können grundsätzlich BO-Maßnahmen durch Mittel der Initiative Inklusion finanziert werden, die im Schuljahr 2016/17 beginnen. Dadurch befindet sich das Programm aktuell in der letzten Förderphase durch den Bund.

Aufgrund der oben beschriebenen Situation (Auslaufen der Förderung durch den Bund und zukünftige gemeinsame Finanzierung durch Bund/BA und Länder), hat die BAG UB im Februar 2016 eine Länderabfrage zum „Handlungsfeld 1 der Initiative Inklusion/ Berufsorientierung und zur Weiterführung berufsorientierender Maßnahmen“ gestartet.

Insgesamt haben elf Bundesländer geantwortet. Die Antworten haben wir in einer Übersicht zusammengefasst. Die Antworten zeigen, dass in den Ländern Verhandlungen zur Weiterführung der BO-Maßnahmen stattfinden, jedoch vieles noch offen ist. Mittlerweile liegt die Beantwortung in der Regel mehrere Monate zurück und die kostenneutrale Verlängerung der Laufzeit der Initiative Inklusion Handlungsfeld 1 Berufliche Orientierung wurde vom BMAS im März 2016 beschlossen. Dadurch können grundsätzlich BO-Maßnahmen finanziert werden, die im Schuljahr 2016/17 starten.

In diesem Zusammenhang soll insbesondere auch die zukünftige Verknüpfung der BO-Maßnahmen für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf und der Initiative Bildungsketten (Bundesministerium für Bildung und Forschung / BMBF) angesprochen werden. Dazu hat das BMBF folgende Informationen bereitgestellt:

- Präsentation BMBF Bildungsketten

- Erläuterung Präsentation BMBF Bildungsketten

Kurzinformation zur Initiative Bildungsketten: Initiatoren der Initiative Bildungsketten sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und die Bundesagentur für Arbeit (BA). Gemeinsam mit den Ländern setzen sie sich dafür ein, erfolgreiche Förderinstrumente zu einem ganzheitlichen, bundesweit gültigen und in sich stimmigen Fördersystem zur Berufsorientierung und im Übergangsbereich zu verzahnen.


Mitteilung der Bundesagentur für Arbeit zur Gleichstellung im Zusammenhang mit § 68 SGB IX (Neufassung ab 1.8.16) zum Forum Übergang Schule-Beruf der BAG UB vom 19.9.16:

Veränderungen des § 68 SGB IX

Mit dem „Neuntes Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch – Rechtsvereinfachung –sowie zur vorübergehenden Aussetzung der Insolvenzantragspflicht“ wurde der §68 Abs. 4 SGB IX wie folgt geändert:

Schwerbehinderten Menschen gleichgestellt sind auch behinderte Jugendliche und junge Erwachsene (§ 2 Absatz 1) während der Zeit einer Berufsausbildung in Betrieben und Dienststellen oder einer beruflichen Orientierung, auch wenn der Grad der Behinderung weniger als 30 beträgt oder ein Grad der Behinderung nicht festgestellt ist. Der Nachweis der Behinderung wird durch eine Stellungnahme der Agentur für Arbeit oder durch einen Bescheid über Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben erbracht. Die Gleichstellung gilt nur für Leistungen des Integrationsamtes im Rahmen der beruflichen Orientierung und der Berufsausbildung im Sinne des § 102 Absatz 3 Nummer 2 Buchstabe c.

Die Änderungen erfolgten am 26.07.2016 und traten ab 01.08.2016 in Kraft.

Am 20.09.2016 hat die Bundesagentur für Arbeit eine Weisung zur Umsetzung § 68 SGB IX erlassen. Hierin sind folgende Regelungen zu finden:

Die Gleichstellung nach § 68 Abs. 4 SGB IX erfolgt ohne eigenes förmliches Verfahren und tritt bei Vorliegen der Voraussetzungen, kraft Gesetz ein.

Die Gleichstellung setzt eine Behinderung i. S. d. § 2 Abs. 1 SGB IX voraus. Soweit die Behinderung oder die drohende Behinderung nicht durch vorliegende Gutachten ausreichend nachgewiesen oder nicht offenkundig ist, sind zu deren Feststellung die Fachdienste der BA (Ärztlicher Dienst und/oder Berufspsychologischer Service) einzuschalten. Die Behinderung wird von der Beratungsfachkraft Reha/SB formlos bestätigt.

Handelt es sich um einen „anerkannten Rehabilitanden“, ist bereits im Rahmen § 19 SGB III - einer spezialgesetzlichen Regelung zu § 2 Abs. 1 SGB IX - eine Behinderung festgestellt. Es bedarf somit keinen weiteren Feststellungen. Der Nachweis der Behinderung kann unmittelbar durch den Bescheid über Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben erbracht werden.

Somit besteht ab 01.08.2016 mit der Rechtsänderung §68 Abs. 4 SGB IX und der Fachlichen Weisung der Bundesagentur für Arbeit ab 20.09.2016 (heute!) die Möglichkeit auch junge Menschen mit Behinderungen, jedoch ohne GdB, gleichstellen zulassen um Ihnen eine Teilnahme an Berufsorientierungen durch Leistungen des Integrationsamtes zu ermöglichen.


Übergangsmanagement in der Ida Ehre Stadtteilschule (Hamburg)

Informationen zu unseren TransFerklassen unter besonderer Berücksichtigung behinderter Jugendlicher

Download Folien-Präsentation Übergangsmanagement in der Ida Ehre Stadtteilschule Hamburg (PDF)


Aktuelle Entwicklungen im Übergang Förderschule – Beruf in Bayern

Download Artikel Aktuelle Entwicklungen im Übergang Förderschule – Beruf in Bayern (PDF)


Integrative Unterstützte Berufsausbildung - Eine Alternative zur Werkstatt für Menschen mit Behinderung

Download Artikel Integrative Unterstützte Berufsausbildung (PDF)
Download Folien-Präsentation Integrative Unterstützte Berufsausbildung (PDF)

  • Esther Jost, Antje Kühndahl, Regina Meier
    Projektträger Pro Mobil e.V., Velbert / Wuppertal
  • Internet: www.pmobil.de

Berufliche Qualifizierung von Menschen mit Autismus im Berufsbildungswerk St. Franziskus Abensberg

Download Artikel Berufliche Qualifizierung von Menschen mit Autismus (PDF, 175 kb)
Download Folien-Präsentation Berufliche Qualifizierung von Menschen mit Autismus (PDF, ca. 6.000 kb)


Die Rolle der Integrationsfachdienste (IFD) bei der beruflichen Eingliederung
von Menschen mit Autismus

Download Artikel Rolle der IFD bei der beruflichen Eingliederung von Menschen mit Autismus (PDF, 155 kb)
Download Abfrage Rolle der IFD bei der beruflichen Eingliederung von Menschen mit Autismus (PDF, 37 kb)

  • Andreas Backhaus, Claudia Homrighausen; IFD gGmbH Mittelfranken (Hauptsitz Nürnberg)
  • Internet: www.ifd-ggmbh.de

Projektübergreifende Systematik in der beruflichen Orientierung, Vorbereitung und Qualifizierung von Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf
Kommentierte Folien zum Vortrag am 25.10.2007 in Kassel

Download Projektübergreifende Systematik in der beruflichen Orientierung, Vorbereitung und Qualifizierung (PDF, 185 kb)

  • Charlotte Petri, Joachim Radatz; ISB Gesellschaft für Integration, Sozialforschung und Betriebspädagogik gGmbH
  • Internet: www.isb-berlin.de

„Die Farm“
- eine Beschäftigungsmöglichkeit von Menschen mit herausforderndem Verhalten in den Schwarzacher Werkstätten der Johannes Anstalten Mosbach

Download Die Farm (PDF, 3.555 kb)


... und es geht doch!
Die Boxdorfer Werkstatt als Sprungbrett auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

Download ... und es geht doch! (PDF, 644 kb)


„Von der Werkstufe über die Eingliederungswerkstufe zur Berufsvorbereitenden Einrichtung des Enzkreises (BVE)“

Download Von der Werkstufe über die Eingliederungswerkstufe zur Berufsvorbereitenden Einrichtung des Enzkreises(PDF, 118 kb)


„Das Ambulante Arbeitstraining - Integrative berufliche Eingliederungsmaßnahme der Hamburger Arbeitsassistenz für junge Erwachsene mit Behinderung im Übergang von der Schule in den Beruf“

Download Das Ambulante Arbeitstraining (PDF, 35 kb)


„Das Arbeitsvorbereitungsjahr – Gedanken zu einem neuen Modell der beruflichen Integration junger Menschen mit einer Behinderung“

Download Das Arbeitsvorbereitungsjahr (PDF, 128 kb)


„Erwachsenwerden und Leben gestalten - Berufliche Eingliederung und Vorbereitung auf das Erwachsenenleben (Werkstufenkonzept der Graf-von-Galen-Schule)“

Download Erwachsenwerden und Leben gestalten (PDF, 128 kb)
Download Erwachsenwerden und Leben gestalten - Zweiter Zwischenbericht 2002 – 2007 (PDF, 177 kb)


„Berufswahlorientierung lern- und geistigbehinderter Schüler als Unterrichtsprinzip in den oberen Klassen der Sekundarstufe I – Ein Bericht aus dem Gemeinsamen Unterricht an der Gesamtschule Köln-Holweide“

Download Berufswahlorientierung lern- und geistigbehinderter Schüler als Unterrichtsprinzip (PDF, 67 kb)

  • Annette Kellinghaus-Klingberg und Michael Schwager; Gesamtschule Holweide Köln
  • Internet: www.igs-holweide.de

„Arbeiten im Verbund: Ein Angebot der Werkstatt für behinderte Menschen – Arbeitsmodelle für leistungsgeminderte Menschen in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes“

Download Arbeiten im Verbund (PDF, 356 kb)


„Vorbereitung des Übergangs Schule-Beruf durch behinderte Experten“ an der kooperativ-integrativen Gesamtschule Birkenwerder“

Download Vorbereitung des Übergangs Schule-Beruf durch behinderte Experten (PDF, 16 kb)

  • Ulrike Pohl; Berliner Zentrum für Selbstbestimmtes Leben
  • Internet: www.bzsl.de/bzsl

Sonderprogamme der Länder zur Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben

In der Regel fördern die Bundesländer durch Sonderprogramme die Teilhabe am Arbeitsleben. Informationen dazu finden Sie meistens bei den Integrationsämtern.

Die Liste der Integrationsämter finden Sie auf der Homepage der BIH.

Im Rahmen der EQUAL-Partnerschaft haben beispielhaft die Integrationsämter aus Nordrhein-Westfalen ihre Sonderprogramme und die damit geförderten Aktivitäten vorgestellt. Die Sonderprogamme gelten in der Regel für einen begrenzten Zeitraum. Im Folgenden finden Sie die links zu dem aktuellen Förderprogramm aktion 5 in NRW, welches von den Landschaftsverbänden Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) gemeinsam seit dem 1.1.2008 über einen Zeitraum von fünf Jahren durchgeführt wird:

Landschaftsverband Rheinland (LVR) / Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL):

www.aktion5.de


bEO- berufliche Erfahrung und Orientierung für SchülerInnen aus Sonderschulen und Integrationsklassen

Download bEO- berufliche Erfahrung und Orientierung (PDF, 1.431 kb)


Integrationsassistenz - ein erfolgreiches Modell in Brandenburg

Download Integrationsassistenz (PDF, 435 kb)

  • Christine Giga; NIAB - Netzwerk Integrationsassistenz in Brandenburg und
    Frank Hühner; KOWA - Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt
  • Internet: www.isb-berlin.de
  • Internet: www.kowa-ffo.de

Ein neuer Lehrplan für die Berufsschulstufe in Bayern - Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

Download Ein neuer Lehrplan für die Berufsschulstufe in Bayern (PDF, 113 kb)